DLM6000 MSO & DSO SERIE

Die neuen Digital- und Mixed-Signal-Oszilloskope der Serie DLM6000 von Yokogawa zeichnen sich durch eine ergonomische physikalische und grafische Benutzeroberfläche aus, die auf der Basis umfassender Marktforschung und Anwender-Feedback entwickelt wurden. Hierzu gehören beispielsweise dedizierte Tasten mit Hintergrundbeleuchtung für die häufigsten Einstellungen, sowie einzigartige Steuerfunktionen, wie den 5-fach Auswahlschalter und der 'Jog Shuttle'-Knopf von Yokogawa.

Die Oszilloskope der Serie DLM6000 bieten umfassende Möglichkeiten für die Signalcharakterisierung, leistungsfähige Tools zur Erkennung von Störspitzen und Anomalien, fortschrittliche Technologien zur Signalverbesserung und Störunterdrückung, sowie eine Reihe von Optionen für die Analyse von seriellen Bussystemen sowie Leistungsmessungen. Es stehen Modelle mit vier Kanälen plus 16 oder 32 Bit Logikeingänge und mit einer Bandbreite von 500 MHz, 1,0 GHz oder 1,5 GHz zur Auswahl.  

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Umfassende Trigger Funktionen

Um die gewünschten Signale einfach und zuverlässig erfassen zu können, bietet das DL6000/DLM6000 eine Reihe von anwendungsorientierten Trigger-Funktionen, vom einfachen Flanken-Trigger bis hin zu Triggern für eine Kombination mehrerer Kriterien und Zeitdifferenz-Triggern an.

Action On Trigger-Funktion

Wenn nicht vorhersagbare Phänomene erfasst werden sollen, dann lassen sich mit der Action On Trigger-Funktion Signaldaten automatisch abspeichern, wenn die Trigger-Bedingungen erfüllt werden. Zudem kann eine Benachrichtigung an eine zuvor festgelegte E-Mail-Adresse gesendet werden. Sogar Phänomene, die vielleicht nur einmal pro Tag vorkommen, können einschließlich des Datums und des Zeitpunkts sicher aufgezeichnet werden.

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Echtzeit-Filter und hochauflösender Modus 

Eingangsfilter

Die DLM6000/DL6000 können vor der Anzeige unerwünschte Signalkomponenten aus stark gestörten Signalen herausfiltern.
  • Analoge Filter: 200 MHz / 20 MHz
  • Digitale Filter: 8 MHz / 4 MHz / 2 MHz / 1 MHz 500 kHz / 250 kHz / 125 kHz / 62,5 kHz / 32 kHz/ 16 kHz / 8 kHz
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Hochauflösender Modus 

Die meisten digitalen Oszilloskope bieten eine vertikale (Spannungs-) Auflösung von 8 Bit, im hochauflösenden Modus lassen sich die Signale mit einer Auflösung von bis zu 12 Bit messen.


Messung von Schaltvorgängen
Bei der Messung von Schaltvorgängen ist eine sehr genaue Auswertung aufgrund des ungenügenden Dynamikbereichs bei einer Auflösung von 8 Bit kaum möglich. In solchen Fällen kann mit dem hochauflösenden Modus die Genauigkeit bei den Signalen aber auch bei berechneten Ergebnissen deutlich erhöht werden. 
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Sehr schnelle Erfassung und History Memory 

Unveränderliche Erfassungsrate auch bei der Darstellung von Logiksignalen
  • Während einer kontinuierlichen Messung: Bis 250.000 Mal pro Sekunde pro Kanal 
  • Im N Single Modus: Bis zu 2,5 Millionen Mal pro Sekunde pro Kanal 

Anomalien und Einschwingvorgänge lassen sich mit einer Abtastgeschwindigkeit beobachten, die sich nicht ändert auch wenn analoge und Logiksignale gleichzeitig beobachtet werden. 

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Sehr schnelle Erfassung und History Memory Funktion 

  • Zwischenspeicherung von bis zu 2000 Bildschirminhalten mit aktuellen Signaldaten (keine Bildschirmbilder) 
  • Nach dem Ende der Messung lassen sich einzelne Signale für eine detaillierte Analyse nochmals aufrufen.
  • Suche und Zoom
  • Automatische Messung von Signalparametern
  • Verschiedene Berechnungen 
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Schnelle Erfassung bedeutet auch sofortige Erfassung 

Bei den meisten Oszilloskopen sind zur Beobachtung und Analyse von Anomalien wie unvorhersehbaren Störungen komplexe Trigger-Einstellungen und eine erneute Messung des Ereignisses erforderlich.
Mit dem DL6000/DLM6000 müssen Sie derartige Phänomene nicht nochmals messen, da Sie die auf dem Bildschirm dargestellten Ereignisse einfach mit der History Memory Funktion später nochmals abrufen können.

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Beispiel für die Vorteile einer Beobachtung intermittierender Signale: Beobachtung von Befehlen auf einem SD-Bus 

Auf dem SD Card Bus erfolgt die Übertragung der Befehle intermittierend, so dass die nicht interessierenden Teile dieser Signale nicht analysiert werden müssen.

Um die zu beobachtenden Befehle zu erfassen, wird ein serieller Bus-Trigger eingestellt, so dass mit dem History Memory bis zu 2000 Signale erfasst werden, die den Trigger-Bedingungen im History Memory entsprechen. Alls nicht interessierenden Signale werden dann ignoriert.

Anstatt einen einzigen Signalverlauf im Erfassungsspeicher zu speichern, können so mehrere Signalverläufe nur zu dem benötigten Befehl erfasst und analysiert werden.

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Suche & Zoom

DLM6000 Web 15 Die Positionen der zu analysierenden Signale und Anomalien lassen sich schnell in den erfassten Signaldaten finden und mittels der Zoom-Funktion genauer darstellen.
Die DL6000/DLM6000 Serie verfügt über umfassende Such- und Zoom-Funktionen, um nach bestimmten Signalbestandteilen zu suchen und diese Signale genau zu beobachten.

Suchfunktion zur Extraktion abnormer Phänomene 
Die Suchfunktion kann im History Memory sowohl in analogen, als auch in Logiksignalen suchen (History Suche).

Hauptsuchfunktionen:
  • Status-Suche (Hi/Lo-Einstellung jedes Kanals)
  • Suche nach seriellen Pattern (I²C/SPI/CAN/universelle Muster)
  • Polygon-Zonensuche
  • Suche in einem Signalfenster
  • Suche nach Signalparametern (gemessene Parameter, FFT, etc.) 

Zwei gezoomte Bereiche gleichzeitig anzeigen 

Da sich die Zoom-Faktoren der Serie DL6000/DLM6000 unabhängig einstellen lassen, können zwei gezoomte Signale mit unterschiedlichen Zeitachsen gleichzeitig anzeigt werden.

Zoomen und scrollen mit dem Zoom-Knopf und Jog Shuttle Knopf
Intuitive Einstellung des Zoom-Faktors mit dem Zoom-Knopf und Scrollen mit dem Jog Shuttle Knopf. Zudem kann das Zoom-Fenster automatisch mit der Auto Scroll-Funktion verschoben werden.

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Automatische Messung von Signalparametern 

Automatische Messung von Signalparametern - Automatische Anzeige von Signalwerte

  • Vertikale Signalparameter wie Amplitude, RMS
  • Zeitachsen-Signalparameter wie Frequenz, Startzeit
  • Verzögerungs-Zeit zwischen bestimmten Signalflanken
  • Automatische Messung von Zeitachsen-Signalparametern ist sogar bei Logiksignalen möglich
  • Der Measurement Location Indicator zeigt die Position eines gemessenen Wertes an 
  • Statistik-Darstellung für die automatisch gemessenen Werte der Signalparameter. 
  • Normale statistische Verarbeitung (kontinuierlich)
  • Statistische Verarbeitung pro Periode (Zyklus)
  • Statistische Verarbeitung von History-Signalen (Vergangenheit) 


Automatische Messung verschiedener Parameter
Einfach die entsprechenden Kontrollkästchen der automatisch zu messenden Parameter in der Parameterliste des Einstellmenüs aktivieren.

Gleichzeitige Darstellung von bis zu 16 gemessenen Parametern während der Erfassung. Zusätzliche Messwerte können im Analyse-Bildschirm oder per PC-Kommunikation erhalten werden.

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Signalparameter von periodischen Signalen können in jeder Periode gemessen und in Listen sowie Trenddiagrammen anzeigt werden. Dies ist hilfreich, um Signalschwankungen von Periode zu Periode oder Verluste in Schaltlösungen zu untersuchen.


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Messung und Analyse von Logiksignalen 

DLM6000 Web 19 Parallele Beobachtung von Logiksignalen mit bis zu 32 Bit und von analogen Signalen
Die gleichzeitige Beobachtung von vielen Signalen und die Überprüfung von deren Korrelation und Timing ist eine effektive Möglichkeit, um die zunehmend komplexen embedded Systeme zu verifizieren.

Mit der Serie DLM6000 können Sie Logiksignale mit bis zu 32 Bit und analoge Signale auf 4 Kanälen gleichzeitig messen, und versteckte Daten in den Signalen mittels der Bus-Analyse und der Berechnungsfunktionen untersuchen. 
Logiksignale gruppieren, um diese einfacher lesen und verstehen zu können

Es lassen sich bis zu 5 Gruppen von Logiksignalen definieren. Für jede Gruppe lassen sich Display-Einstellungen eingeben und ungeachtet der Bit-Anordnung des Logiktastkopfes angeben, welches Bit das LSB oder MSB in jeder Gruppe ist.
Dies bedeutet, dass selbst wenn sich Pin-Zuweisungen oder Signal-Anordnungen ändern, nur die Einstellungen verändert werden müssen, nicht aber die Messung der Schaltung wiederholt werden muss. 
 
Durch Bus- und Status-Anzeigen lassen sich Logiksignale einfacher lesen und analysieren 

Das DL6000/DLM6000 unterliegt bei der Anzeige von Logiksignalen in Form eines Signalverlaufs keinen Einschränkungen. Es können auch Logiksignale als Gruppen zusammengefasst und in Form eines Bussystems angezeigt oder spezielle Taktsignale in Form einer Status-Anzeige dargestellt werden.
Dadurch können parallele Ausgangswerte von einem Adressbus oder A/D-Konvertern direkt gelesen werden. Derartige Funktionen vereinfachen die Analyse von Logiksignalen, so dass Funktionstests von Testobjekten schneller und genauer ausgeführt werden können. 



Virtuelle D/A-Berechnungsfunktion zeigt Logiksignale mit bis zu 32 Bit als analoge Signale an 



Das DL6000/DLM6000 beinhaltet eine virtuelle D/A-Berechnungsfunktion, mit der Adressbussignale oder Logiksignale von Datenwandlern in analoge Signale konvertiert und angezeigt werden können. Die ausgegebenen Logiksignale von einem A/D-Wandler lassen sich anzeigen und mit den ursprünglichen analogen Signalen vor der Konvertierung vergleichen. Dadurch kann die allgemeine dynamische Charakteristik der A/D-Konvertierung untersucht werden. Die Darstellung des Adressbussignals in Form eines Signalverlaufs ist hilfreich, um abnorme Speicherzugriffe zu identifizieren. Signale von einem D/A-Wandler können einer FFT-Analyse unterzogen werden oder zusätzliche digitale Filterberechnungen durchlaufen.

Einfachere Logiksignal-Messung minimieren die Auswirkungen auf das Testobjekt
 

Es stehen zwei unterschiedliche Arten von Logiktastköpfen für den DLM6000 zur Verfügung, die je nach Anwendung eingesetzt werden können.
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250 MHz Logiktastkopf (Modell 701989, Eingangswiderstand: 100 kΩ)
Das Modell 701989 ist ein 250 MHz Logiktastkopf mit einer speziell geformten Messspitze für Leiterplatten. Neben einer Klemmspitze wird auch ein Halter für die Tastspitze mitgeliefert, was die Kontaktierung von Steckverbindern mit einem 2,54 mm Raster vereinfacht.

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Logiktastkopf mit hoher Impedanz (Modell 701988, Eingangswiderstand: 1MΩ, max. Schaltgeschwindigkeit 100 MHz)

Das Modell 701988 ist ein universeller 100 MHz Logiktastkopf mit einer Impedanz von 1 MΩ. Durch seine hohe Impedanz wird das Verhalten des Zieles praktisch nicht beeinflusst. Neben einer Kontaktierung mit einer Klemmspitze kann der Tastkopf mit entfernter Spitze auch an einen Steckverbinder mit einem Durchmesser von 2,54 mm angeschlossen werden.

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Intuitive Bedienung und leistungsfähige Tools für die Signalanalyse

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Funktion für eine serielle Bus-Analyse (Option)

 

Die Instrumente der Serie DL6000/DLM6000 können mit Trigger- und Analyse-Funktionen für I2C, SPI, CAN, LIN und andere serielle Bussysteme erweitert werden. Mit diesen Funktionen, ist eine Triggerung auf spezifische Parameter dieser seriellen Bussysteme, sowie eine Anzeige des Signalverlaufs mit Protokollanalyse und Darstellung der decodierten seriellen Businformationen möglich.

Zudem enthalten die Geräte der Serie DL6000/DLM6000 eine " Serial Bus Auto-Setup" Funktion, die die lästige Eingabe der Einstellungen für die Analyse übernimmt.

Automatische Setup-Funktion für die serielle Bussystem-Analyse

 
DLM6000 Option 1

Darstellung des Signalverlaufs, von Protokollinformationen und Decodierung der Informationen in Echtzeit
Die serielle Bussystem-Analysefunktion der DL6000/DLM6000 Geräte zeigt auf dem Bildschirm gleichzeitig drei Arten von Informationen in Echtzeit an. Die Protokollinformationen können dabei mit der Signalinformation verlinkt werden, Daten in der Protokoll-Liste ausgewählt und der entsprechende Teil des analogen Signals automatisch angezeigt werden. Mit der Protokoll-Liste kann überprüft werden, ob die übertragenen Informationen korrekt sind. Falls nicht, lässt sich prüfen, ob es elektrische Probleme beim Signalpegel gab. Bei der Funktionsanalyse von Systemen, die serielle Busse beinhalten, kann dies sehr nützlich sein um zwischen Hardware- und Software-Problemen unterscheiden zu können.

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Analyse von zwei Bussen gleichzeitig
Sowohl Analog-, als auch Logikeingänge können für eine serielle Bus-Analyse genutzt werden. Zudem können zwei unterschiedliche serielle Busse gleichzeitig analysiert werden. Zum Beispiel können ein CAN- und LIN-Bus oder mit einem MSO zwei SPI Busse gleichzeitig analysiert werden. 
 
Beispiel: Verhaltens-Analyse einer I2C Motorsteuerung
Es ist beispielsweise eine Triggerung auf spezifische Daten möglich, die über einen I2C Bus zu einer Motorsteuerung gesendet werden. Dann können die Inhalte und das Timing der Daten, sowie das Verhalten des aktivierten Motors beobachtet und analysiert werden. Darüber hinaus lassen sich mit dem MSO die Logiksignale der Steuerung beobachten und somit das Gesamtsystem untersuchen.



Berechnungsfunktionen

Standardmäßig sind Berechnungen für digitale Filter, Integrale, Flanken, Umdrehungszahl, Logiksignale von DA-Wandlern und FFT-Funktionen enthalten. Da diese Berechnungen Hardware-basiert ablaufen, sind die Ergebnisse sehr schnell auf dem Bildschirm verfügbar. Selbst Berechnungen, die normalerweise an einen separaten PC geschickt werden, können jetzt mit hoher Geschwindigkeit auf dem Oszilloskop ausgeführt werden. Damit kann der Aufwand und die Zeit für die Berechnung und Analyse von Signaldaten deutlich reduziert werden. 

 

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Berechnung digitaler Filter

Die Berechnungen für digitale Filter, Integrale, Flanken, Umdrehungszahlen, Logiksignale von DA-Wandlern und FFT-Funktionen sind standardmäßig enthalten.

Da diese Berechnungen Hardware-basiert ablaufen, sind die Ergebnisse sehr schnell auf dem Bildschirm verfügbar. Selbst Berechnungen, die normalerweise an einen separaten PC geschickt werden, können jetzt mit hoher Geschwindigkeit auf dem Oszilloskop ausgeführt werden. Damit kann der Aufwand und die Zeit für die Berechnung und Analyse von Signaldaten deutlich reduziert werden.



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FFT-Berechnung

FFT-Berechnungen können für analoge Signale oder DA-Wandler-Berechnungen ausgeführt werden. Dies beinhaltet nicht nur Signalspektren sondern auch Kohärenz- und Übertragungsfunktionen.















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Anwender-definierte MATH-Operationen (option)

Durch die Kombination von grundlegenden mathematischen Funktionen, trigonometrischen Funktionen, Differenzialen, digitalen Filtern, Signalparametern und anderen Werten können Gleichungen definiert und ausführt sowie die Ergebnisse neben dem beobachteten Signal anzeigt werden.

 

 







 

Unterschiedlichste Anschlussmöglichkeiten für Fernsteuerung, Datentransfer und Datenspeicherung 

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Name Beschreibung Dateityp  
BU DLM6000-00E DLM6000/DL6000 Serie pdf icon
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Name Beschreibung  
X-Viewer 701992 (learn more) Xviewer, an offline waveform viewing and analysis package.  It can also transfer files from and remote control some Yokogawa instruments. Mehr Info

700924 100 MHz Differenztastkopf

700924 100 MHz Differenztastkopf

Der Differenztastkopf eignet sich für die potentialfreie Messung hoher Spannungen mit großer Bandbreite

700939 900 MHz Aktiver FET Tastkopf

700939 900 MHz Aktiver FET Tastkopf

Der 700939 FET ist ein aktiver Tastkopf mit einer Frequenz-Bandbreite von 900 MHz und einem Dämpfungsverhältnis von 10 : 1

701919 Tastkopf-Halter

701919 Tastkopf-Halter

Der Tastkopf-Halter ermöglicht durch seinen flexiblen Ausleger und schweren Sockel eine Positionierung und Stabilisierung des Tastkopfes und vereinfacht so den Test von Baugruppen.

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

Ermöglicht eine genaue Beobachtung schneller differentieller Signale

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 100 MHz (-3 dB)

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 200 MHz (-3 dB)

701923 2.0 GHz Aktiver Differenztastkopf (PBD2000)

701923 2.0 GHz Aktiver Differenztastkopf (PBD2000)

Differenztastkopf 10:1, Impedanz 2 x 50 kΩ//1.1 pF



701924 1.0 GHz Aktiver Differenztastkopf (PBDH1000)

701924 1.0 GHz Aktiver Differenztastkopf (PBDH1000)

Differenztastkopf 50:1, Impedanz 2 x 1 MΩ//1.1 pF


701928 100 MHz Aktive Stromzange

701928 100 MHz Aktive Stromzange

Dieser Tastkopf benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.


701929 50 MHz Aktive Stromzange

701929 50 MHz Aktive Stromzange

Dieser Tastkopf benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.


701930 Aktive Stromzange

701930 Aktive Stromzange

Bandbreite: DC bis 10 MHz (-3dB)

701931 Aktive Stromzange

701931 Aktive Stromzange

Bandbreite: DC bis 2 MHz (-3dB)

701944 100:1 Tastkopf

701944 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 400 MHz



701945 100:1 Tastkopf

701945 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 250 MHz (-3dB)

 

Test- und Messtechnik Produktkatalog
Test- und Messtechnik Produktkatalog
PDF (4.36 MB)
Kontakt:
Yokogawa Deutschland GmbH
Niederlassung Herrsching
Test & Messtechnik
D-82211 Herrsching (bei München)
Tel.: +49 (0)8152 9310-0

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