DLM2000 MSO Series

Das Yokogawa DLM2000 ermöglicht einen kostengünstigen "Einstieg" in die Mixed-Signal-Klasse. Es zeichnet sich durch einen intelligenten und einzigartigen "flexiblen MSO Eingang" aus, wobei der vierte Kanal entsprechend den jeweiligen Anforderungen entweder als analoger Eingang oder digitaler 8 Bit Logikeingang genutzt werden kann. Moderne Elektronik beinhaltet analoge und digitale Schaltungen - mit dem flexiblen MSO-Eingang des DLM2000 lässt sich beides messen, zudem ist ein Mixed-Signal-Trigger vorhanden und eine Decodierung von parallelen oder seriellen Bitmustern möglich.

Neu:

Bus-Analyse-Optionen
            - PSI5-Analyse Option (/F10)
            - PSI5- und SENT-Analyse Option (/F11)

Breitband Stromzangen (701917 und 701918) für
Messungen von kleinen Strömen ab 1 mA bis 5 A.
Details unter ZUBEHÖR.

Aktuelle Firmware-Version 5.02 verfügbar
 
TOP-Merkmalflyer zur DLM2000 Serie (deutsch)

Aktiver Differenztastkopf „Modell 701927" für Hochvolt-Oszilloskop-Anwendungen. Weitere Details und Download der Broschüre hier.

Flexible Eingänge und flexible Leistung

Einfach einsetzbar & einfach ablesbar

Einfach einsetzbar. Die Hochformat-Bauform und das große Display ermöglichen ein einfacheres Ablesen.

Der große (8,4") LCD-Bildschirm wurde auf Sichthöhe angehoben. Zudem benötigt die Hochformat-Bauform weniger Platz auf dem Labortisch oder im Prüfstand. Ein kompaktes Oszilloskop, das speziell im Hinblick auf eine einfache Ablesung und Verwendung optimiert wurde.

DLM2000 Feature 17DLM2000 Feature 2 3

Signalbeobachtung auf 4 oder mehr Kanälen...

Flexibler MSO-Eingang

Erfassung gemischter Signale aus analogen und digitalen Signalen DLM2000 Image 1

Vier Kanäle sind für die Untersuchung der Funktionen einer digitalen Steuerschaltung oftmals nicht ausreichend. Die Serie DLM2000 erlaubt eine Umschaltung des vierten analogen Kanals auf einen 8 Bit Logik-Kanal, und arbeitet damit als ein MSO (Mixed-Signal-Oszilloskop) mit 3 analogen Kanälen + 8 Bit Logik.

3 analoge Kanäle + 8-Bit Logik

 

 

 

Die Leistung von bis zu 11 Eingängen durch Umschaltung auf Logik

Mit Hilfe des Logikeingangs können bis zu 11 Eingangssignale gleichzeitig beobachtet werden, und zwar in Form von 3 analogen Kanälen und einem 8 Bit Logik-Kanal. Der Logikeingang kann dabei nicht nur für die Beobachtung von Daten- und Steuersignalen genutzt werden, sondern auch als Trigger-Quelle oder für eine Logikanalyse von seriellen I2C und SPI Bussen.

DLM2000 Image 9 Schnelle Signalverarbeitung mit ScopeCORE
Mit dem schnellen proprietären ScopeCORE Signalverarbeitungs-IC ist sogar eine Echtzeit-Anzeige von 11 Eingangssignalen möglich.
DLM2000 Image 3

Produktpalette der Serie DLM2000

Merkmal Modell DLM2022
710105
DLM2032
710115
DLM2052
710125
DLM2024
710110
DLM2034
710120
DLM2054
710130
Analoge Eingangskanäle 2 4*
Logikeingang - 8 Bit
Maximale Abtastrate 2,5 GS/s (Interleave EIN)
Frequenz- Charakteristik 200 MHz 350 MHz 500 MHz 200 MHz 350 MHz 500 MHz
Maximale Aufzeichnungslänge 62,5 Mpunkte (Einzelmessung, Interleave EIN) 250 Mpunkte (Einzelmessung, Speichertiefe: /M3, Interleave EIN)
*Oder 3 Kanäle bei der Verwendung des Logikeingangs

Hochentwickelte Signalerfassungs-Engine

Durch die große Speichertiefe und die History-Funktion wird kein Signalereignis mehr verpasst. Verschiedene Trigger-Funktionen erlauben eine zuverlässige Erfassung aller interessierenden Signale.

Speicher mit großer Kapazität (250 Mpunkte) ermöglicht Langzeit-Messungen

Für zweikanalige Messungen im Single Modus kann der Speicher mit der Erweiterungsoption /M3 auf eine Speicherkapazität von 250 Mpunkte ausgebaut werden. Damit kann ein Signal mit einer Abtastrate von 1,25 GS/s bis zu 0,1 Sekunden aufgezeichnet werden.

   Kontinuierliche Messungen  Einzelmessungen
 2 Kanäle, 4 Kanäle gleich Mit 4 Kanälen (mit 2 Kanälen beim DLM20x2) Mit 2 Kanälen (mit 1 Kanal beim DLM20x2)
Standard (/M1, /M1S) 6,25 Mpunkte 25 Mpunkte 62,5 Mpunkte
/M2 Speicheroption                         12,5 Mpunkte 62,5 Mpunkte 125 Mpunkte
/M3 Speicheroption 25 Mpunkte 125 Mpunkte 250 Mpunkte

Anmerkung:Die Speichererweiterungsoptionen /M1 und /M2 sind nur bei Modellen mit 4 Kanälen verfügbar. Die Option /M1S ist nur bei Modellen mit 2 Kanälen verfügbar.

 

History-Funktion - aufgezeichnete Signale später nochmals ansehen und kein anomales Signal mehr verpassen

  Mit der Serie DLM2000 können bis zu 50.000 erfasste Signale im Speicher abgelegt werden. Mit derDLM2000 History 1History-Funktion lassen sich nur ein einziges oder alle der bereits erfassten Signale (History-Signale) auf dem Bildschirm darstellen. Mit den History-Signalen lassen sich auch Cursor-Messungen, Berechnung und andere Operationen ausführen. Mit Hilfe der History-Funktion können selten auftretende anomale Signale analysiert werden.
DLM2000 Image 4

 

 

History-Suchfunktion
Es lassen sich bis zu 50.000 bereits aufgezeichnete Signale nach History-Signalen durchsuchen, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Die gefundenen Signalen können mit Hilfe von Cursor-Messungen und anderen Analysen genauer untersucht werden.
Wiedergabe-Funktion
Signale können mittels des Drehknopfes der Reihe nach einzeln angezeigt werden. Mit der Replay-Funktion können die History-Signale abgespielt, angehalten, sowie schnell vor- und zurückgespult werden.

 

Trigger-Funktion erfasst kombinierte analoge/digitale Signale

Die Serie DLM2000 verfügt über verschiedene einfach einstellbare Trigger-Funktionen, die Analog- und Logikeingänge sowie Flanken-, erweiterte und B-Trigger kombinieren.

DLM2000 Trigger Function 7
 
















 

Beispiel Trigger-Funktion

A nach B(n) Trigger:
Trigger auf der 7. Flanke des Signals auf B. Dies ist ideal für Messungen mit verschobenem Timing, wie Videosignalen mit nicht normgerechter Vertikal/Horizontal-Periode sowie Motor-Referenzpositions- und Steuerimpulsen.
DLM2000 Trigger Function 2
 Trigger für serielle Pattern (anwenderspazifisch):
Trigger auf ein beliebiges Pattern mit bis zu 128 Bits. Dies ist ideal für die Entdeckung von ID/Daten und anderen Teilen von proprietären Kommunikationsformaten.
 DLM2000 Trigger Function 3
Trigger auf zwei Impulse:
Trigger auf eine Kombination von CAN- und LIN-Bus-Trigger. I2C + SPI-Bus-Trigger und andere Kombinationen sind möglich.
Die Triggerung erfolgt, wenn die Signalbedingungen entweder auf dem LIN- oder dem CAN-Bussystem erfüllt sind.
DLM2000 Trigger Function 4

 

Zoom- und Suchfunktionen für die Erfassung und Darstellung

Der Echtzeit-Filter für eine optimale Störunterdrückung unterstützt einen großen Frequenzbereich (von 8 kHz bis 200 MHz)

Die Serie DLM2000 verfügt über zwei Arten von Filtern, einen in der Eingangsschaltung und einen in den MATH-Funktionen. Diese Filter sind ideal zur Unterdrückung unerwünschter Signale, so dass die Beobachtung auf die erwünschten Bandbreiten konzentriert werden kann.

Echtzeit-Filter 

Jeder Kanal verfügt über 14 Tiefpass-Filter von 8 kHz bis 200 MHz. Signale mit einer eingeschränkten Bandbreite werden im internen Speicher abgelegt.    

DLM2000 Real Time Filter 1 3

Grenzfrequenzen:  
200 MHz, 100 MHz, 20 MHz, 10 MHz, 5 MHz,
2 MHz, 1 MHz, 500 kHz, 250 kHz, 125 kHz,
62.5 kHz, 32 kHz, 16 kHz und 8 kHz
 

Signalverarbeitung mit integrierten Filtern
 

Berechnete digitale Filter

Das Eingangssignal kann mittels eines IIR-Filters gefiltert werden, der als MATH-Funktion realisiert ist. Gefilterte Signale können zum Vergleich gleichzeitig wie das Eingangssignal angezeigt werden. Es lassen sich Tiefpass- und Hochpass-Filter auswählen.DLM2000 Digital Filter 1 2

Einstellungsbereich der Grenzfrequenz: 0,01 Hz bis 500 MHz
 
Filterung eines PWM-Signals mittels Berechnung

Zoom in zwei unterschiedliche Punkte - Signal-Zoom und Suchfunktionen

Zoom auf zwei Punkte gleichzeitig
Da die Serie DLM2000 eine unabhängige Einstellung der Zoom-Faktoren erlaubt, können zwei gezoomte Signale mit unterschiedlichen Zeitachsen gleichzeitig anzeigt werden. Auch mit der Auto Scroll-Funktion lassen sich Signale im Langzeit-Speicher automatisch Scrollen und der gezoomte Bereich verändern. Mit Auto Scroll lassen sich vorwärts, rückwärts, schneller Vorlauf, die Scroll-Geschwindigkeit und andere Steuerungsmöglichkeiten auswählen.
 BU DLM2000 3

Speicher mit großer Kapazität bietet verschiedene Signalsuchfunktionen

Zwei Arten der Signalsuche:
Normalerweise kostet die Suche nach Daten viel Zeit und damit auch Geld, und ein großer Speicher ist ohne Funktionen zur Extraktion der gesuchten Daten aus dem Speicher nutzlos. Daher verfügt die Serie DLM2000 nicht nur über einen großen Speicher, sondern auch über leistungsfähige Signalsuchfunktionen.

Nach Daten in einer Darstellung suchen: die Zoom-Suchfunktion
Diese Funktion durchsucht erfasste und abgespeicherte Signale und zeigt alle Signale, die den Suchkriterien im Zoom-Bereich entsprechen. Die Positionen der gefundenen Signale werden auf dem Bildschirm markiert

(zeigt die aktuelle Position).

DLM2000 Zoom Search 1Signal-Suchkriterien
Flanke, Flanke (mit Bedingungen), Status-Pattern, Impulsbreite, Statusbreite, serieller Bus (nur bei Modellen mit der seriellen Bus-Analyseoption)
Suche nach History-Signalen: die History-Suchfunktion
Es können Kriterien für die Extraktion der gesuchten Signale aus bis zu 50.000 aufgezeichneten Signalen angegeben werden.
DLM2000 History Search 2
DLM2000 History Search 3
Suche nach Signalen in Bereichen, die durch ein Verschieben nach oben/unten/links/rechts von gemessenen Signale definiert werden.
History Search Function 4
Suche nach Signalen, die durch oder nicht durch eine auf Bildschirm definierte rechteckige Zone laufen.

Nützliche Funktionen - Schnelle und umfassende Analyse

Darstellung von Trends bei Spitze-Spitze oder der Impulsbreite pro Periode

Messfunktionen und Statistik
Achtundzwanzig Signalparameter sind enthalten: Maximum, Minimum, Spitze-Spitze, Impulsbreite, Periodendauer, Frequenz, Anstiegs-/Abfallzeit und Tastverhältnis. Automatische Messungen können bei bis zu 20 dieser Signalparameter ausgeführt werden. Auch können Signalparameter kontinuierlich gemessen und die statistischen Werte angezeigt werden (Durchschnittswert, Maximum, Minimum, Standardabweichung, etc.).
 
DLM2000 Function 1
Trend- und Histogramm-Darstellung
Signalparameter wie Periode, Impulsbreite und Amplitude können kontinuierlich gemessen und in Diagrammen dargestellt werden. In einem Fenster lassen sich Periode-Periode-Schwankungen beobachten, die Amplituden mehrerer Signale berechnen und Amplituden als Trends anzeigen. Es können auch Histogramme mit der Spannung oder Zeit als Referenzachse angezeigt werden, wobei die Werte von automatisch sich wiederholenden Messungen von Signalparametern kommen.
DLM2000 Function 2
Trend-Darstellung von Signalparametern
Histogramm-Darstellung auf der Zeitachse

 

Automatische Messung von Spannungs-/Zeitdifferenzen
- Cursor-Messfunktion -

Mehrere Cursor können auf dem Verlauf der angezeigten Signaldaten platziert werden und zeigen verschiedene Messwerte am Schnittpunkt von Cursor und Signal an. Es gibt sechs Cursor-Arten: ΔT, ΔV, ΔT&ΔV, Marker, Grad-Cursor.
 
DLM2000 Function 3
Simultane Anzeige von Zeit und Spannungspegel mit dem ΔT&ΔV-Cursor
Analyse des Frequenzspektrums
- FFT-Analyse -

Bis zu zwei FFT-Analysen können gleichzeitig ausgeführt werden. Eine FFT-Analyse kann neben den Signalen auf CH1 bis CH4 auch für berechnete Signale ausgeführt werden. Die Analyse kann für die Frequenzanteile eines Signals nach einer Bandbreitenfilterung, für die Frequenz einer Periodenänderung rotierender Objekten oder für andere Phänomene ausgeführt werden.

 

DLM2000 Function 4

 

 

Signale mit einem Tastendruck abspeichern
Durch das Drücken der SNAPSHOT-Taste rechts unten neben dem Bildschirm, lässt sich der gegenwärtig angezeigte Signalverlauf auf dem Bildschirm einfrieren. Die Taste kann mehrfach gedrückt werden, so lassen sich bequem verschiedene Signalverläufe vergleichen. Zudem können die auf dem Bildschirm festgehaltenen Momentaufnahmen abgespeichert werden oder als Datei erneut als Referenzsignal zum Vergleich aufgerufen werden.                                                     
 DLM2000 Function 5
Anzeige gespeicherter Dateien im Miniaturformat
Signaldaten, Signalbilddaten, und Wave-Zone-Dateien können im Miniaturformat (Thumbnail) angezeigt werden. Bilder und Dateinamen werden angezeigt, so dass die Bildschirminhalte beim Kopieren oder Löschen von Dateien sichtbar sind. Außerdem den Normalansichten können auch entlang der Zeitachse gezoomte Bilder abgespeichert werden.
 DLM2000 Function 6
Thumbnails der                          Zoom (2x) einer langen Bilddatei
abgespeicherten Dateien              

 

 

Integrierte GO/NO-GO-Funktion
GO/NO-GO-Entscheidungen können anhand von Trigger-Bedingungen, Zonen-Signalen, Messparametern und anderen Kriterien gefällt werden. Bei NO-GO können verschiedene Aktionen gleichzeitig ausgeführt werden, wie die Aktivierung eines Summers, die Speicherung des gegenwärtigen Signals oder das Senden einer Benachrichtigung an eine vorgegebene E-Mail-Adresse. Signale, in denen eine Anomalität vorkam, können für eine spätere Bestätigung und Analyse der Phänomene abgespeichert werden.





 
 DLM2000 Function 7
Überprüfung von Funktionen per grafischer Online-Hilfe
Durch das Drücken der "?" Taste links unten neben dem Bildschirm können detaillierte graphische Erklärungen zu den Funktionen des Oszilloskops abgerufen werden. Dadurch steht eine Hilfe zu Funktionen und Operationen auf Bildschirm zur Verfügung, ohne dass die Bedienungsanleitung zur Hand genommen werden muss.


 
 DLM2000 Function 8

 

Optionale Funktionen zur Analyse serieller Signale (/F1 bis /F11) 
- UART (RS232)/I²C/SPI/CAN/CAN FD/LIN/FlexRay/SENT/PSI5 -

Neben verschiedenen Trigger-Funktionen wird auch eine Decodierung der angezeigten Signale unterstützt (Option zur Analyse serieller Busse nur bei Modellen mit 4 Kanälen). Der Logikeingang kann auch für serielle Bussysteme genutzt werden (außer FlexRay, CAN, CAN FD, LIN und PSI5).

Intelligentes Auto-Setup für die seriellen Busse: Komplexe Trigger- und Dekodier-Einstellungen wie Bitrate und Schwellenwerts werden automatisch vom DLM2000 erkannt.

Simultane Analyse unterschiedlicher Busse: Vier Busse können gleichzeitig analysiert bzw. dekodiert werden. Signale und Analyse-Ergebnisse von Bussen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten werden in individuellen Zoom-Bildschirmen mit unterschiedlichen Maßstäben angezeigt.

Es stehen vielfältige Trigger-Funktionen zur Verfügung: Es lassen sich verschiedenste Trigger-Bedingungen einstellen, wie ID/Daten-Trigger-Kombinationen und Kombinationen von seriellen Bus-Triggern mit normalen Flankentriggern.

Folgende Eingänge unterstützen eine serielle Busanalyse

  I2C SPI UART LIN CAN CAN FD FlexRay SENT PSI5
Analogeingang Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Logikeingang Ja Ja Ja NA NA NA NA Ja NA

 

DLM2000 Option 1
Simultane Analyse von I2C und SPI
DLM2000 Option 21
Simultane Dekodierung von 4 Bussen

 

Option zur Analyse von Stromversorgungen (/G3 und /G4)

Die Option zur Analyse von Stromversorgungen (nur Modelle mit 4 Kanälen) bietet Funktionen zur Messung von Schaltverlusten, Joule-Integral (i2t), SOA (Safe Operating Area) Analyse, Analyse der Oberschwingungen auf der Basis von EN61000-3-2 sowie andere Funktionen.

Analyse von Schaltverlusten
Spannungs- und Stromsignale können in den großen Speicher zur Berechnung der Schaltverluste (V(t) xi(t)) eingelesen werden. Eine große Auswahl von Analysefunktionen für Schaltverluste werden unterstützt, wie die Berechnung der Ein-/Ausschalt-Verluste, der Verluste einschließlich der Durchgangsverluste und der Verluste über langen Perioden (50 Hz/60Hz).
DLM2000 Option 3


 

 

Analyse der Oberschwingungen auf der Basis von EN61000-3-2
Die vom Zielgerät erzeugten Oberschwingungen lassen sich entsprechend der im IEC-Standard definierten Geräteklassen (Klasse A-D) beurteilen. Die angezeigten Balkendiagramme und Listen erleichtern den Vergleich der aus den Messwerten berechneten Werte mit den erlaubten Grenzwerten für die Oberschwingungsströme.
 DLM2000 Option 4
Grafische Darstellung der Oberschwingungen

 

 

Zusätzliche Lizenz-Optionen für den DLM2000

Einige Optionen sind als Lizenzprodukt für ein Options-Upgrade erhältlich, das nachträglich bestellt und eigenständig vom Kunden aktiviert werden kann. Für die Nachrüstung der gewünschten Option ist die Firmware-Version 3.0 bzw. 3.70 (für-F7, -F8, -F9 und -X1) oder 4.70 (für -10 und -11) auf dem DLM2000 Grundgerät erforderlich. Es können nur 4-Kanal Modelle nachgerüstet werden.

 

 

 

Modell Option Beschreibung
709810 -G2* Benutzerspezifische Mathematik
-G3* Leistungsanalyse Power Supply
-G4* Leistungsanalyse Power Supply (enthält auch /G2)
-F1* Triggerung und Analyse für UART Bus
-F2* Triggerung und Analyse für I²C und SPI Bus
-F3* Triggerung und Analyse für UART, I²C und SPI Bus
-F4* Triggerung und Analyse für CAN und LIN Bus
-F5* Triggerung und Analyse für FlexRay Bus
-F6* Triggerung und Analyse für FlexRay, CAN und LIN Bus
-F7* Triggerung und Analyse für CAN, CAN FD und LIN Bus
-F8* Triggerung und Analyse für FlexRay, CAN, CAN FD und LIN Bus
-F9* Analyse für SENT
-10* Analyse für PSI5 Bus
-11* Analyse für SENT und PSI5 Bus
-X1* CAN FD zu bestehender Option hinzufügen (F4 auf F7 oder F6 auf F8)


* nur 4-Kanal Modelle

 

 

 

DLM2000 Connectivity 1

 

  1. Ethernet (optional)
  2. Unterstützt 1000BASE-T, 100BASE-TX, 10BASE-T
  3. GO/NO-GO I/O Anschluss
  4. Mit der GO/NO-GO Funktion kann ein Timing-Signal zur Beurteilung eines Signales genutzt und das Ergebnis als ein TTL-Signal ausgeben werden.
  5. RGB-Videosignal-Ausgang
  6. Ein Bildsignal kann ausgeben und das das Signal auf einem externen Monitor überprüft werden.
  7. Anschluss für eine USB-PC-Verbindung
  8. Ermöglicht die Steuerung über einen PC.
  9. USB-Anschluss
  10. Unterstützt USB-Speicher, USB-Tastaturen, USB-Drucker.
  11. Anschluss zur Stromversorgung von Tastköpfen (optional)
  12. Stromversorgungsanschluss für Strom-Tastköpfe (701930 und 701931) und differentielle Tastköpfe (701920, 701921, 701922, 700924, 700925 und 701926).
  13. GPIB Anschluss (optional)
  14. Ermöglicht eine Steuerung über einen PC.
  15. Trigger-Ausgang
  16. Ausgang für ein CMOS-Trigger-Signal mit 3,3V Pegel.
  17. Externer Trigger-Eingang
  18. Eingang für ein Trigger-Signal separat vom Eingangssignal.




  19.  
  20.  
  21.  

DLM2000 Connectivity 2 1

 

 

 

 

 

 

Modell Beschreibung
710105 Digital-Oszilloskop DLM2022: 2 Kanäle, 200MHz
710110*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2024: 4 Kanäle, 200MHz
710115 Digital-Oszilloskop DLM2032: 2 Kanäle, 350MHz
710120*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2034: 4 Kanäle, 350MHz
710125 Digital-Oszilloskop DLM2052: 2 Kanäle, 500MHz
710130*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2054: 4 Kanäle, 500MHz

700924 100 MHz Differenztastkopf

Der Differenztastkopf eignet sich für die potentialfreie Messung hoher Spannungen mit großer Bandbreite

701917 Stromzange 50 MHz / 5 Arms

Frequenzbereich: DC bis 50 MHz
Maximaler Dauereingangsstrom: 5 Arms

Geeignet für Digital-Oszilloskope, ScopeCorder und andere Messgeräte zur Messung des Signalverlaufs.

701918 Stromzange 120 MHz / 5 Arms

Frequenzbereich: DC bis 120 MHz
Maximaler Dauereingangsstrom: 5 Arms

Geeignet für Digital-Oszilloskope, ScopeCorder und andere Messgeräte zur Messung des Signalverlaufs.

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

Ermöglicht eine genaue Beobachtung schneller differentieller Signale

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 100 MHz (-3 dB)

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 200 MHz (-3 dB)

701926 Hochspannungs-Differenztastkopf

701926 Hochspannungs-Differenztastkopf für die Geräte der DL Serie

701927 Aktiver Differenz-Tastkopf für Hochvolt Anwendungen

Der 701927 ist ein 50:1 oder 500:1 Hochspannungs-Tastkopf (1.400 V Spitze) mit erweiterter Bandbreite von DC bis 150 MHz. Der Tastkopf verfügt über einen symmetrischen Differenzeingang für Oszilloskope mit unsymmetrischen Eingängen (1 MOhm Eingangsimpedanz). Der Tastkopf eignet sich für die Geräte DLM2000, DL6000, DLM6000, DL9000 und SB5000. Die Stromversorgung des Tastkopfes erfolgt bequem über den Yokogawa Tastkopf-Stromversorgungsanschluss. 

701928 Stromzange 100 MHz / 30 Arms

Diese aktive Stromzange benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.

701929 Stromzange 50 MHz / 30 Arms

Diese aktive Stromzange benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.

701930 Stromzange 10 MHz / 150 Arms

Bandbreite: DC bis 10 MHz (-3dB)

701931 Stromzange 2 MHz / 500 Arms

Bandbreite: DC bis 2 MHz (-3dB)

701936 Deskew Korrektur-Signalquelle

701936 Deskew Korrektur-Signalquelle
Verbessert Schaltverlust-Messungen durch die Kompensation von Laufzeitunterschieden. Die 701936 Deskew Korrektur-Signalquelle eignet sich sowohl für Stromzangen, als auch für nach dem Duchflussprinzip arbeitende Stromwandler des Typs ‘CT'.

701942 Passiver Miniatur-Tastkopf

Für Geräte der Serie DL1600, DL1700E, DL7400 und DL9000

701944 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 400 MHz

701945 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 250 MHz (-3dB)

701988 (PBL100) Logik-Tastkopf

701988 (PBL100) Logik-Tastkopf

701989 (PBL250) Logik-Tastkopf

Logik-Tastkopf (PBL250)

702906 10:1 PASSIVER TASTKOPF (GROSSER TEMPERATURBEREICH / NICHT-ISOLIERT)

Passiver Tastkopf, 1000 V(DC+ACpeak) CAT II, 200 MHz, 10:1, 10 MΩ, 2.5 m
Großer Temperaturbereich (-40 bis 85°C)
Für Serie DLM2000 und DLM4000

B9988AE Drucker-Papier für den DL750, DL850-, DLM2000- und DLM4000-Serie

Qualitäts-Papier für den DL750, DL850-, DLM2000- und DLM4000-Serie.

701919 Tastkopf-Halter

Der Tastkopf-Halter ermöglicht durch seinen flexiblen Ausleger und schweren Sockel eine Positionierung und Stabilisierung des Tastkopfes und vereinfacht so den Test von Baugruppen.

Overview:

While accurate rise time measurements have become easier to make, it remains, nonetheless, quite easy to overlook error contributions due to not only the oscilloscope but also the probe. And, while the error contributed by a scope's finite step-response (rise time) is often accounted for, that contributed by the probe is often overlooked.

Overview:
SNTP (SNTP)The DLM2000 clock can be set using Simple Network Time Protocol (SNTP). The DLM2000 can be configured to automatically adjust its clock when it is turned on. SNTP Server (SNTP Server)Specify the IP address of ...
Overview:
The AC Power Input in all Yokogawa instruments is designed as a 3-pin connection (one of which is a GND pin). In some parts of the world, PCs are sold with AC power cables that are 2-pin. Often times this means the ...
Overview:
You can disable the soft menu from saving to a screenshot by setting the Mode to Normal through the Utility menu.
Overview:
The rated specification for channel to channel skew on the DLM2000 is 1 ns or less, where 1 ns typically denotes the worst case scenario. To measure channel to channel skew on the DLM2000 series oscilloscope, you will ...
Overview:
The lowest possible device setting for sample rate on the DL850 is 5 Sa/sec. There are however, different methods that will allow you to achieve much lower sample rates which includes the use of an external clock, ...
Overview:
The DL series instruments are capable of measuring the delay between traces or the delay between channels. The measured output value can be displayed in either time or degree. To setup the DL850 to measure delay, follow ...
Overview:
The DLM2000 Series Oscilloscope is capable of performing enhanced parameter measurements and calculations. This feature allows you to perform automated measurements of waveform parameters of two different areas. It ...
Overview:
For the DLM2000 with user-defined math (G2 Option), you can calculate the ratio of two voltages in decibels. The formula for calculating the ratio of two voltages in dB is:                   dB = ...
Overview:
Decimation is a technique used to reduce the total number of samples. You can use Xviewer to perform decimation on your waveform data files that have the WDF/WVF/ASCII CSV extension format. Decimation reduces the ...
Overview:
With the DLM2000 series mixed signal oscilloscope, up to 20,000 previously captured waveforms can be saved into the acquisition memory. You can use the HISTORY function to search, display and save just one or all of ...
Overview:
There are two methods to programmatically determine if the calculations for waveform parameters is completed on the DL series oscilloscopes. Send the :MEAS:WAIT? command. This will ensure that no other commands are ...
Overview:
Unfortunately, we do not have an instruction manual describing the*.WDF file format structure like we did for the *.WVF files. However, we do provide a list of support options which will contain more details ...
Overview:
If your DL series oscilloscope is not measuring rise or fall time, it may be because you are attempting to measure asymmetric waveforms. It is not possible to perform automatic rise or fall time measurements on DL ...
Overview:
High Resolution mode can be used to remove high frequency noise and increase vertical resolution. It achieves this by increasing the number of effective bits per data to 12-bits through digital and bandwidth filters.
Overview:
Unbalanced, non-isolated inputs are single-ended amplifiers. These inputs are suitable for measurements where common mode voltages are extremely small or zero and measurements are referenced to GND.   Unbalanced, ...
Overview:
The timestamp on the DLM2000 corresponds to the end of waveform acquisition and is the time of the very last acquisition. Likewise, the timestamp in history corresponds to the last waveform acquisition.Please ...
Overview:
The DLM2000 has a unique feature that will allow you to save the timestamps in the History List. Please verify or update the firmware version on your DLM2000 to version 1.81 or later. There are two different save ...
Overview:
Even though the display record length is shorter than the specified record length, measurement is made over the full record length. There is no function that allows you to move the display position to view the other ...
Overview:
The Time Axis Accuracy is the accuracy of the A/D clock. It is not possible to directly measure the A/D clock and the A/D clock is not output from the DL850/SL1400. To verify the accuracy of the A/D clock, you will ...
Overview:
Please verify the following items: USB does not exceed 16 GB Latest firmware is installed on DLM2000 USB Format is FAT32 USB works properly on PC Test USB on another USB port If the problem persists, please ...
Overview:
Yes, the DLM2000 can decode and analyze J1939.
Overview:
Question:If the DL9000 is in normal trigger mode and no waveform acquisitions have been made i.e. the scope has not triggered, a query to the instrument using the :Waveform:Record or :History:Record? Minimum it returns ...
Overview:
Can we upgrade the DLM2000 memory to /M2?   No – DLM2000 Memory is factory only (must be ordered at time of new purchase); there is not a mod available for this type of upgrade.
Overview:
Frequency to Voltage Conversion   Problem: A transducer produces a sine-wave output dependant on the voltage-input; here is how to decode that output with a scope or a ScopeCorder.  For 3kV input, the transducer ...
Overview:
The DL850 can be installed with one of the following language options:JapaneseEnglishChineseKoreanGermanFrenchItalianSpanishRussianFor the English (-HE) model, the menu and message language can be changed in the UTLITY ...
Overview:
In the menu of GO/NO-GO determination, there is no menu option for setting the for measuring range.The measuring range can be set in the Area1 sub-menu of the Automated Waveform Measurement Parameter menu..
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The DLM2000 can save multiple waveform history data to 1 file when the file type is set to Binary format. However, when the file save type is set to ASCII, only the displayed waveform data can be saved regardless ...
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When using voltage probes, please set the channel probe mode using the command :CHANnel:PROBe 10.00 or 0.01. When using  current probe, please set the channel probe mode using the command :CHANnel:PROBe C10 or ...
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The free software DL-GATE can be used for the following products only:DL1700E seriesDL7400 series (firmware version after 1.32)DL1600 series (firmware version after 1.13)DL750 series (firmware version after ...
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The  DLM2000 has a Serial Bus Analysis option from /F1 to /F4.  This includes the CAN, LIN, UART, I2C, and SPI protocols. However, there is one more User-Defined Serial Bus Analysis, which is not an add-on ...
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​How to use SNTP on DL850 The sequence below is very important for SNTP to work properly.1. Set DATE/TIME and GMT Time Difference to your location FIRST. EDT is -4 hours, EDT is -5 hours - as examples. 2. Set a SNTP ...
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The DLM2000 will prohibit any attempts to save a waveform in CSV format if the file is larger than 1.25 Mpts. There are two methods to work around this issue: Compress the data using the Data Compression feature on the ...
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The symbol editor for the DL9000/SB5000/DLM2000 instruments has two operating modes: CAN and LOGIC.  The CAN bus symbol definition allows symbolic decode for CAN bus packets. The logic symbol display, on the other ...
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The sanitation procedure for various Yokogawa oscilloscopes have been documented below. Please download the document or pdf that refers to your Yokogawa oscilloscope.
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The Yokogawa .SNP file is a proprietary Yokogawa file format for saving waveform snapshots. This file has no relation to the Microsoft Snapshot Viewer program. The .SNP file can only be viewed on the oscilloscope.
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Yes, the HDMI pinout carries the I2C on pins 15 and 16 of the HDMI connector cable. The HDCP (content protecting encryption keys) signal is carried on pins 15 and 16.
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To use wireless mouses or keyboards on a device, a driver needs to be installed. Yokogawa instruments will not let you install drivers on the device, therefore it is not possible to connect a wireless mouse or ...
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Please see the attached document for complete instructions on how to get connected to the DLM2000 using Xviewer
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Please download the attached document for detailed instructions on how to work around the DLM2000 ASCII record length limit Error Code 545
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Please download the attached article. This article discusses the three types of display interpolation found in the Yokogawa DL9000 and SB5000 digital oscilloscopes. It is also applicable to other Yokogawa oscilloscopes.
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Yes, VXI-11 is required and needs to be enabled for the DLM2000 to connect properly to Xviewer when using an ethernet connection. If the VXI-11 option is unchecked, a connection failed message will appear.   Related ...
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Currently, the SB5000 and DLM2000 series oscilloscopes provide the CAN Bus symbolic decode analysis function. Once the zooming magnitude is enlarged, the indication appears automatically. The DL9000 does not provide CAN ...
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Yes, please see attached documents for details.
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Yes, the NAK CAN Bus Trigger is supported on the DLM2000 and DL9000.  DL9000: Refer to the IM 701310-51E (page 3-13)DLM2000: Refer to the IM 710105-02E (page 2-16) 
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The DLM2000 base model with standard storage memory capacity is 100MB. With the /C8 Option, the internal storage memory capacity is 1.8GB.
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Although the DLM2000/DL9000 does not have a BoxAvg acquisition mode, there is an alternative method for achieving the same effect. The combination of Hi-Res mode and a low pass bandwidth filter will work in the same ...
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The actual input limit for the DLM2000 is 212V (DC+ACpeak) for not only a 0.01 or 0.001 Hz AC signal but also a DC signal. The reason why 150 Vrms is indicated on the DLM2000 specification sheet is that the safety ...
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There are three kinds of standards for which a differential probe is necessary:  FlexRay CAN UART (Some but not all UART)  It is not necessary to use a differential probe for the LIN, I2C and SPI standards.
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In the oscilloscope's QIS (Quality Inspection Standards), the "beat method" can be used to inspect and verify the time base accuracy. The "beat method" utilizes the aliasing effect to create a "beat waveform." The "beat ...
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If your DLM2000 has firmware version 1.245 or later, then you can use a USB flash drive to upgrade the firmware of your unit.   Note:DLM2000 refers to models DLM2024, DLM2022, DLM2034, DLM2032, DLM2052, DLM2054
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If you selected Decimation or P-P Compression when saving waveform data in ASCII CSV format, then the HResolution will not be equivalent to the Sampling Rate. If Decimation or P-P Compression is not selected, then ...
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The true noise floor of a Yokogawa oscilloscope is ≤ 2-3mVpp. The DL9000, for example, has approximately 280uV residual noise at 2mV/Div with input termination set to 50Ω. The residual noise may be measured by ...
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The IEC Harmonic analysis on the DL/DLM series oscilloscopes provides a rough analysis and estimation for harmonic testing. The scope will perform an FFT on the current waveform and can be used to measure the general ...
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Yes, Xviewer has the capability of opening multiple files from different DL, SL, and WE series instruments into a single window display. The only requirement for viewing files from different products is that the sample ...
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Question: I would like to confirm DC Precision when changing the position setting on DL1600. According to the specification of vertical (voltage) axis accuracy, in the case that voltage axis is set to 0.5 V/div:  DC ...
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You can express any arbitrary exponentiation, in Xviewer or DL series instruments, by using the LOG (common logarithm) and EXP (exponential) functions. For example, for C1 raised to the exponent of 0.2, the math ...
Overview:
The Offset function is used to set the vertical position of a waveform and is defined by a voltage value (V). The Position function is used to set the horizontal location of a waveform and is defined by a division ...
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The DLM2000 can save all history acquisition waveforms into one file, if the data type is set to Binary (file extension *.WDF) and History Mode is set to All. If the data type is set to ASCII, only the latest ...
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The Header Size entry, for a ASCII format data file, denotes the number of header lines in the header part of the ASCII File.
Overview:
In general, the recommended sampling rate for CAN bus or I2C analysis is 10x the bit-rate. If the waveform is not noisy, the sampling rate can be set to around 4-5x the bit-rate.

Product Overviews

    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows various connectivity features

    Product Overview
    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the different cursor types.

    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This is a general overview video.

    Overview:

    History Memory is Yokogawa’s unique method of preserving waveforms and triggers through automatic memory segmentation. With the DLM2000’s incredible 125 megapoints of memory, you can review up to 20,000 past waveforms. History memory is always activated, even when you are not reviewing it. It preserves all input channels, logic channels, and even math channels.

    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the input and math channels.

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    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the new FlexMSO logic inputs.

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    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the automatic parameter measurements.

    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the serial bus decoding and advanced analysis.

    Overview:

    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video shows the different trigger types.

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    The Yokogawa DLM2000 series are 200MHz to 500MHz digital oscilloscopes for electronic design and troubleshooting. This video demonstrates the dual zoom windows.

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