DL7440/DL7480 Digital-Oszilloskope (EINGESTELLT)

Hinweis: Dieses Produkt wurde eingestellt 17.10.11. See this replacement product:
Best In Test Die Geräte der DL7400 Serie wurden im Jahr 2004 mit dem "Best in Test" Award des Test & Measurement World Magazin ausgezeichnet!

Dieses Digital-Oszilloskop eignet sich für Messungen und die Aufzeichnung von Signalen in der Elektronikentwicklung. Es ist sehr zuverlässig und wird häufig in der Forschung sowie der Entwicklung von integrierten Chipset-Lösungen eingesetzt.

Merkmale 

Dieser Analysator eignet sich für verschiedene Mess- und Analyseanforderungen .

  •     Aufzeichnungsspeicher für bis zu 16 MW 
  •     USB-Schnittstelle
  •     Ethernet-Anschluss (optional) 
  •     Anwender-definierbare mathematische Funktionen (optional) 
  •     2 GS/s maximale Geschwindigkeit 
  •     500 MHz analoge Bandbreite
  •     Unterstützt 250 MHz Logiktastkopf
  •     PC Card Schnittstelle (Typ II)
  •     Analysefunktion für Stromversorgungen (optional) 
  •     Analysefunktion für serielle Busse (optional)


DL7400 Serie - erhältliche Modelle
 
Modell
Typ
DL7440 DL7480
701450 701460 701470 701480
Analoge Eingangskanäle 4 4 8 8
Logik- Eingangskanäle
 
16 Bit
Max. Abtastrate 2 GS/s
Bandbreite 500 MHz
Max. Aufzeichnungslänge  4 MW/ch 16 MW/ch 4 MW/ch 16 MW/ch
 

Einfache, genaue und zuverlässige Erfassung unterschiedlichster Signale ...

Das Instrument enthält alles, um mehrere Signale in Analog/Logik-Mixed-Signal-Schaltungen zu beobachten: 

DL7440: 4 analoge Kanäle und 16 Bit-Logikeingang 

DL7480: 8 analoge Kanäle und 16 Bit-Logikeingang 

Die DL7400 Serie umfasst Modelle mit 4 und 8 analogen Eingangskanälen. Jedes Modell verfügt standardmäßig über Logikeingänge für bis zu 16 Bit. Alle Eingänge sind in einem komfortablen Benchtop-Instrument untergebracht. Neben der Beobachtung von bis zu 16 Logiksignalen lassen sich mit den Geräten der DL7400 Serie gleichzeitig bis zu 8 analoge Signale messen, ohne dass zwei separate Oszilloskope synchronisiert werden müssen. Die SignalExplorer-Oszilloskope DL7440 und DL7480 wurden speziell für Anwender entwickelt, die eine einfache, effiziente Messlösung in einem Gerät suchen und bislang zwei oder mehr Geräte benötigt haben.


 
Example of Logic Probe Connection


 
Logic Probe (701980)


 
Logic Probe (701981)
Anschluss eines Logiktastkopfs  Logiktastkopf (701980) Logiktastkopf (701981)
 8-channel analog display  8-channel analog and 16-bit logic display 16-bit logic display
 
 8-Kanal Analog-Darstellung   8-Kanal Analog- und 16 Bit Logik-Darstellung   16 Bit Logik-Darstellung 

Großer Aufzeichnungsspeicher und schnelle Zoom-Funktion für eine genaue Erfassung und Überwachung von Signalen 

Auch Oszilloskope mit hohen Abtastraten können bestimmte Signale nicht immer mit einer ausreichenden Genauigkeit erfassen, beispielsweise wenn die Speichergröße für den erforderlichen Überwachungszeitraum nicht ausreichend groß ist. Diese Einschränkung ergibt sich aufgrund der notwendigen Reduzierung der Abtastrate, wenn der Aufzeichnungsspeicher nicht groß genug ist. Ein größerer Aufzeichnungsspeicher erhöht nicht nur die Aufzeichnungszeit, sondern ermöglicht auch die Beibehaltung einer hohen Abtastrate und gewährleistet damit eine genaue Signalüberwachung. Außerdem lassen sich mit der Zoom-Funktion ein oder zwei Segmente eines im großen Speicher erfassten Signales genauer betrachten.  Main and dual zoom display


 
Main and dual zoom display

Haupt- und Zweifach-Zoom-Darstellung 
 

Durch die Darstellung aller Punkte und schnelle Bildschirm-Updates verpassen Sie keine abnormen Signale mehr 

Beim Arbeiten mit den im großen Aufzeichnungsspeicher erfassten Daten hängt die auf dem Bildschirm dargestellte Informationsmenge sehr stark von der Art der Darstellung dieser Daten ab. Die Unterschiede ergeben sich dadurch, ob alle Punkte des erfassten Signals oder nur wichtige Werte, wie Maximal- und Minimalwerte, in einem bestimmten Bereich des Signalverlaufs angezeigt werden sollen. Die DL7400 Serie zeichnet sich durch eine schnelle Bildschirm-Aktualisierung bei der Darstellung aller Punkte aus, so dass abnorme Phänomene nicht übersehen werden oder eine langsame Reaktion bei der Steuerung des Instruments stört.  All-points display

Darstellung aller Punkte
 
Main and dual zoom display

Haupt- und Zweifach-Zoom-Darstellung
 

Verschiedene Funktionen unterstützen die Suche nach interessanten Informationen in großen Datenmengen 

Wenn ein abnormes Signal auf dem Bildschirm erscheint, können Sie dann schnell genug die STOP-Taste drücken? 

History Speicher

Die History-Speicher-Funktion teilt den großen Aufzeichnungsspeicher in eine Reihe von Blöcken auf und speichert automatisch bis zu 4096 erfasste Signale. Sie können die Anzahl der im History-Speicher abgespeicherten Bildschirme durch die Einstellung einer kürzeren Aufzeichnungslänge weiter erhöhen. 

History Suchfunktion

Die History-Suchfunktion erlaubt ein schnelles Auffinden abnormer Signale in der großen Menge der im History-Speicher gespeicherten Signaldaten. Diese Funktion ermöglicht eine automatische Suche nach Signalen, indem überprüft wird ob ein Signal in einen Anwender-definierten Bereich auf dem Bildschirm passt oder nicht. Zudem ist eine Suche auch auf der Basis von Signalparametern möglich. 

History Statistik

Berechnung von statistischen Informationen auf der Basis von Parameterwerten für die im History-Speicher abgelegten Signale. Diese Funktion ermöglicht die Berechnung und Darstellung von Maximalwert, Minimalwert, Durchschnittswert und Standardabweichung eines Parameters. Die Parameter können für jedes Signal im History-Speicher überprüft werden.




 

Messung von periodisch schwankenden Amplituden 

Perioden-Statistik

Automatische Berechnung von Maximalwert, Minimalwert, Durchschnittswert und Standardabweichung von ausgewählten Signalparametern für jeden Zeitabschnitt eines Signales. Es kann auch der Zeitraum für die berechneten Maximal- und Minimalwerte gesucht und dieser Zeitraum im Zoom-Fenster angezeigt werden. In einigen Anwendungen, wie bei einem PWM-Steuersignal (Impulsbreitenmodulation), müssen über eine lange Zeitdauer Informationen über jeden Signalzeitraum bestimmt werden. Der lange Speicher der DL7400 Serie ermöglicht eine Analyse auch langer Signale und zwar auch einzelner Zeitabschnitte auf der Basis eines Zeitraums eines Referenzsignals.



Beispielanwendungen
 
  • Amplitude, Periode und Tastverhältnis von verschiedenen Modulationssignalen in bestimmten Zeitabschnitten 
  • Strom, Spannung und Periode für jeden Schaltzyklus eines Schaltnetzteils bei schwankender  Last 
  • Ausgangspegel jedes Sensors pro Umdrehung eines Motors oder einer Maschine 
  • Anzahl der Taktzyklen in seriellen Daten 
 

Wie lassen sich schnell eine Vielzahl von Impulsen in einem Signal zählen? 

Impuls-Anzahl 

Automatische Ermittlung der Anzahl der Impulse in den Signaldaten zwischen zwei Bildschirmmarken (Cursor). Der Grenzwert für die Erkennung eines Impulses ist vom Anwender einstellbar, so können die Impulse zuverlässig sogar in Signalen mit instabilen Pegeln berechnet werden. Mit den Geräten der DL7400 Serie müssen Impulse nie mehr manuell auf dem Bildschirm oder auf einem Ausdruck gezählt werden.



Beispielanwendungen
 
  • Umdrehungsimpulse eines Schrittmotors 
  • Fehlersignale einer optischen Speicherplatte 
  • Interrupt-Signale von Mikrocontrollern 
  • Anzahl der Taktzyklen in seriellen Daten 
 

Einfache und erweiterte Trigger

Die vielen Trigger-Arten der DL7400 Serie erlauben eine stabile Überwachung verschiedener Signale. 

 

Leistungsanalyse-Funktionen (/G4 Option) ¹

Einfache, automatische Berechnung von Stromversorgungsparametern einschließlich: Schaltverluste, Leistung, Leistungsfaktor, Impedanz, Energie und mehr.


 

  Über das Hauptmenü der Leistungsanalyse lässt sich einstellen welche Kanäle für die Leistungsmessungen verwendet werden sollen. Für jeden Kanal können eine Reihe von Signalparametern von für die Leistungsanalyse ausgewählt werden. (Zum Beispiel kann für Messungen an Sicherungen I2t berechnet werden). Zusätzlich über das Hauptmenü der Leistungsanalyse auch die Auto Deskew-Funktion oder die Menüs für mathematische Berechnungsfunktionen für die Leistungsanalyse und Parameter-Messungen erreicht werden.



¹ Die Leistungsanalyse-Funktionen (/G4-Option) beinhalten Anwender-spezifische mathematische Berechnungen (/G2-Option).






 
Automatic parameters available on voltage channels

Automatische Parameter-Einstellung in den Spannungskanälen
 
 

Messung und Darstellung von Parameteränderungen für einen bestimmten Signalzeitraum 

Die Änderungen bei den Signalparameterwerten der erfassten Signale werden in einer Grafik dargestellt. So können beispielsweise bei einer aktiven Leistungsfaktorkorrekturschaltung gleichzeitig die Veränderungen der Schaltfrequenz und des Schaltstrom des modulierenden Signals relativ zur Netzstromversorgung und Eingangsspannung angezeigt werden. Auch können die Spannung und der Strom des Versorgungsnetzes gemessen und dann der Trend des Stromverbrauchs für jede Periode angezeigt werden.



Es können auch die Spannung der Stromversorgung sowie die Schaltspannung und der Schaltstrom in Leistungskorrekturschaltungen gemessen, sowie die Schwankungen der Schaltfrequenz und Schaltstromes in Form einer Grafik angezeigt werden.
 
 

Die Oberwellenanalyse des Geräte-Eingangsstroms ermöglicht einen einfachen Vergleich gemäß des Standards EN61000-3-2 ²

Die Grenzwerte auf der Basis von EN61000-3-2 Klasse A, B, C und D können mit den gemessenen Daten überlagert werden. Die Grenzwerte und die numerischen Datenwerte werden zusammen in einer Liste angezeigt. Daten, die Grenzwerte überschreiten, werden besonders markiert.



² Der DL7400 kann auch für einen Pre-Compliance-Test genutzt werden.



Der digitale Leistungsanalysator WT2000 von Yokogawa eignet sich für einen Compliance-Test.


 
 Analysis Results Display and List Display

Darstellung der Analyseergebnisse und der Liste 
 
 

Einfache Korrektur des Versatzes zwischen den Spannungs- und Stromtastköpfen 

Korrektur der unterschiedlichen elektrischen Längen (Skew) zwischen Spannungs- und Stromtastköpfen.

Dies ist nützlich für Schaltverlustmessungen und andere Messungen, bei denen sich ein Versatz der Spannungs-/Stromsignale auswirkt. Ein Deskew kann automatisch oder manuell für jeden Kanal ausgeführt werden.
 
Deskew Signalquelle (701935)

Ausgangspannung: ca. 0 bis 5 V

Ausgangsstrom: ca. -100 bis 0 mA

Ausgangsfrequenz: ca. 15 kHz

Abfallzeit: ca. 15 ns




 
Deskew signal source (701935)
100 MHz Differential Probe (701921)

100 MHz Differenztastkopf (701921)
 
50 MHz Current Probe (701933)

50 MHz Stromzange (701933)
 
 

Anwender-definierte Berechnungen (mit der Option /G2) 

Das DL7440 und DL7480 beinhalten standardmäßige Berechnungsfunktionen für Addition, Subtraktion, Multiplikation, Binärumwandlung, Invertierung, Differenziation, Integration und Leistungsspektrum. Mit den optionalen Anwender-definierten Berechnungen, lassen sich zudem Gleichungen mit arithmetischen Berechnungen definieren, aber auch verschiedene andere Funktionen, wie trigonometrische Funktionen, Differenziale, Integrale, Quadratwurzeln, digitale Filter, sechs unterschiedliche FFT-Funktionen und Impulsbreitenberechnungen. Außerdem können Berechnungsergebnisse als Parameter für andere Gleichungen verwendet werden. Dadurch können das DL7440 und DL7480 direkt komplexe Berechnungen ausführen, die früher auf einem externen PC erfolgen mussten. 

Analysefunktionen für serielle Busse (mit den Optionen /F5, /F7 oder /F8) 

Drei Analysefunktionen für serielle Busse (I2C, CAN und SPI) in "einem Instrument". 

Diese Optionen ermöglichen eine Beobachtung und Analyse von seriellen Bussignalen auf der physikalischen Schicht. Auswertungen auf der Basis derartiger Analysen sind notwendig, um Kommunikationsprobleme auf Grund einer Signalverschlechterung und unvorhersehbaren externen Störungen beheben zu können. 

I2C Bus Trigger und Analyse

I2C-Bussignale (SCL und SDA), die oftmals in Haushaltselektronik wie analogen und digitalen Fernsehgeräten, und Videokameras, sowie in Kommunikationsgeräten wie Mobiltelefonen,  zum Einsatz kommen, lassen sich mit speziellen Triggern erfassen und anzeigen. Es sind dabei Trigger auf spezielle Startbedingungen, Adressen und Datenmuster (Daten 1 und Daten 2), NACK (wenn das Bestätigungssignal ACK nicht empfangen wird) und andere Bedingungen für eine zuverlässige Erfassung von I2C-Signalen. Außerdem sind auch Trigger auf der Basis von Kombinationen aus I2C-Bus-Trigger-Bedingungen (SCL und SDA) und Eingangssignalen auf den Kanälen 3-8 möglich (Kombinationstrigger).



Erfasste Signale können hinsichtlich des Zeitverlaufs analysiert und die Analyse-Ergebnissen der einzelnen Bytes in einer Liste zusammen mit dem vorhandenen/fehlenden ACK-Signal dargestellt werden. Wird ein Analyse-Ergebnis mit dem Cursor ausgewählt, dann wird das entsprechende Teil des Signals automatisch im Zoom-Bereich vergrößert.



Die Analyse-Ergebnisse können schnell nach einer spezifischen Adresse oder Datenmuster durchsucht werden.



Zwei I2C-Bus-Paare können gleichzeitig überwachten werden (SCL: CH1 & CH3; SDA: CH2 & CH4), wobei eine Analyse immer nur auf einem der Bussysteme möglich ist.
 
 
I2C Address and Data Trigger Setup Menu I2C Bus Analysis Results Display
I2C-Adress- und Daten-Trigger-Einstellmenu  Darstellung der I2C Bus Analyse-Ergebnisse 

CAN Bus Trigger und Analyse

Mit Hilfe spezieller Trigger können CAN-Bussignale erfasst und als Signale angezeigt werden. (Die CAN-Bus-Option unterstützt sowohl Highspeed-, als auch Lowspeed-CAN. CAN wird vielfach in internen Kommunikationsbussen von Fahrzeugen, Maschinen, medizinischen Anlagen und anderen Geräten eingesetzt.) Das CAN-Protokoll kann ebenfalls analysiert und als Liste zusammen mit den Signalen angezeigt werden. Es sind zwei verschiedene differentielle Tastköpfe sind für CAN-Messungen verfügbar (separat erhältlich).



Trigger-Bedingungen können für bestimmte Felder oder eine Kombination von mehreren Feldern in den CAN-Datenblöcken (ID, Daten, RTR-Bits, etc.) gesetzt werden, was eine zuverlässige Erfassung von CAN-Bussignalen gewährleistet. Trigger können außerdem bei einem Error-Frame aktiviert werden.



Die von einem CAN-Bus erfassten Signaldaten können im Hinblick auf den zeitlichen Verlauf analysiert und die ID und Daten jedes Frames in hexadezimaler oder binärer Notation angezeigt werden. Frame und Error-Typen können auch gleichzeitig angezeigt werden. Durch die Selektierung eines Frames mit dem Cursor kann ein Teil eines Signals vergrößert auf dem Bildschirm dargestellt werden.



Die Analyse-Ergebnisse lassen sich nach einem spezifischen CAN-Frame - ID, Daten, Remote (RTR) oder Error-Frame, durchsuchen. Das ausgewählte Feld wird automatisch identifiziert und im Zoom-Fenster angezeigt.
 
Hight-speed CAN (ISO11898)
Dominant (0), Recessive (1)
Dominant (0), Rezessiv (1)
500 MHz Differential Probe (701920) 200 MHz Differential Probe (701922)
500 MHz Differenztastkopf  (701920) 200 MHz Differenztastkopf  (701922)
CAN Bus Trigger Setup Menu
CAN Bus Trigger Setup Menü
CAN Bus Analysis Results Display
Anzeige der CAN Bus Analyse-Ergebnisse
 

SPI Bus Trigger und Analyse*

Signale auf dem SPI-Bus, einem weit verbreiteten synchronen,seriellen 8 Bit Bus für die Datenkommunikation zwischen ICs in embedded Systemen und in anderen Anwendungen, können mit Hilfe spezieller Trigger erfasst werden. Die Ergebnisse werden dann auf der Basis des SPI-Protokolls analysiert und können zusammen mit dem Signal angezeigt werden.



Trigger lassen sich auf vom Anwender definierte Bedingungen von MOSI (Master Output Slave Input) und/oder MISO (Master Input Slave Output) Datensignalen auf dem SPI-Bus aktivieren. Es können dabeiDaten-Strings von 1-8 Byte definiert werden.



Zwei Arten von Trigger-Muster können eingestellt werden (Muster A, B oder beide), so dass zum Beispiel bei vom Slave ausgelesenen Daten (MISO, Muster B) in Reaktion auf einen bestimmten Befehl vom Master (MOSI, Muster A) ein Trigger ausgelöst werden kann.



Daten-Analyse-Ergebnisse und SS (Slave select) Bits können zusammen mit den Signalen in einer Liste angezeigt werden.



Nach der Analyse der erfassten Daten kann eine sehr schnelle Suche nach einem spezifischen MOSI oder MISO-Datenmuster ausgeführt werden (1-8 Bytes).
 
Example of a connection to a SPI bus

Beispiel einer Verbindung mit einem SPI-Bus
 

 
 
SPI Bus Trigger Setup Menu SPI Bus Analysis Results Display* SPI Bus Data Search Setup Menu*
SPI Bus Trigger Setup Menü Anzeige der SPI Bus Analyse-Ergebnisse* SPI Bus Datensuche Setup Menü*
* Die SPI-Bus Analyse- und Suchfunktionen sind standardmäßig vorhanden. Der SPI-Bus-Trigger ist nur als Option verfügbar. 
 

Verbindung mit einem PC über WebDAV* 

Verbindung mit verschiedenen Peripheriegeräten wie PC, Drucker
 

Mit Hilfe der Windows XP WebDAV* Funktion können interne Speicherlaufwerke des DL7400 (Floppy, ZIP®, PC-Karte) können als PC-Netzlaufwerk eingerichtet werden.



Auf die auf diesen Laufwerken gespeicherten Daten kann dann so einfach zugegriffen werden, wie wenn diese auf der Festplatte des eigenen PCs liegen würden. Diese Funktion benötigt keine externe FTP-Client-Software.




 
* Web-based Distributed Authoring and Versioning

Ethernet

Webserver

Mit einer Ethernet-Verbindung lassen sich verschiedene Funktionen mit Hilfe des Internet Explorers ausführen.
 
  • FTP

    Einfaches Kopieren und Einfügen von Dateien vom internen Speicher des PCs in Geräte der DL7400 Serie. Der interne Speicher lässt sich dann wie ein Speicher im PC verwenden. 
  • Datenerfassung

    Zur Ausführung von Aktionen wie Signalüberwachung, Hochladen von Einstellungen und Start- /Stopp von Messungen. 
  • Messtrends

    Öffnet automatisch Excel, lädt dann periodisch Signalparameterwerte in das Tabellenkalkulationsprogramm und stellt diese Werte grafisch dar. Dies ermöglicht eine einfache Überwachung von Parametertrends bei Messungen über einen längeren Zeitraum. 
  • Ausdrucken auf einem Netzwerkdrucker

    Die Ansicht des Bildschirms kann auf einem Netzwerkdrucker genauso einfach ausgedruckt werden, wie auf einem internen Drucker oder einem USB-Drucker. 
  • Senden von E-Mails

    Die Informationen lassen sich periodisch vom DL7440/7480 per E-Mail an eine vorab definierte Adresse senden. 
 
 
 
 
 

USB

Anschluss von Peripherie-Geräten
 
  • Die Geräte der DL7400 Serie können vollständig über eine USB-Maus gesteuert werden.
  • Dateinamen können mittels einer USB-Tastatur eingegeben werden. 
  • Ein USB-Drucker kann für Farbausdrucke angeschlossen werden.
  • Verschiedene Daten lassen sich auf USB- Speichern ablegen (ACQ-Daten, Einstellungsdaten, Bilder). 


PC-Verbindung

Mit einem geeigneten PC-Programm lassen sich die Geräte der DL7400 Serie über einen PC fernsteuern, ähnlich wie bei einer Fernsteuerung über eine GPIB-Schnittstelle. 
Controlling the DL7400 Series using a USB mouse
Controlling the DL7400 Series using a USB mouse

Steuerung von Geräten der DL7400 Serie über eine USB-Maus
 
 

Ausgabe und Darstellung von Bildern 

Mittels der PRINT-Taste lassen sich die Bilder auf dem internen Drucker, einem USB-Drucker oder einem Netzwerkdrucker ausgeben.
 
Mit Hilfe der IMAGE-SAVE-Taste lassen sich Bilddaten einfach auf eine PC-Card oder einem anderen Speichermedien abspeichern. Bildschirmdarstellungen können im BMP, TIFF, PS, PNG und JPEG-Format abgespeichert werden.  Die Bilder können einfach als Miniaturen dargestellt werden. Die Dateinamen werden zusammen mit den Miniaturbildern angezeigt, so dass die Dateien schnell ausgewählt und ihre Namen verändert oder sie im Bedarfsfall gelöscht werden können. 
 

Geräterückseite

Tm Dl7400 30


 
  • Anschluss für Tastkopf-Stromversorgung

    Steckverbinder zur Stromversorgung aktiver Tastköpfe und für die 701935 Deskew Signalquelle.  Die Geräte der DL7400 Serie verfügen standardmäßig über vier Stecker. Vier zusätzliche Stecker sind optional erhältlich. 
  • RGB Video-Signalausgang

    Ausgang für ein Videosignal zur Überprüfung von Signalen auf einem externen Monitor. 
  • USB-PC Anschluss

    Entspricht USB Rev 1.1.
  • USB Peripheral Device Connectors

    Entspricht USB Rev 1.1.

    Typ A Steckverbinder: 2 Ports für USB-Speicher*, Festplatten-Laufwerk*, USB-Drucker, Tastatur und Maus.

    *: Verfügbar nur wenn die folgende Beschreibung im Misc ? Overview Menü enthalten ist.

    "USB Storage Yes" 
  • SCSI (optional)
  • Ethernet (optional)

    Kompatibel zu 100BASE-TX und 10BASE-T.
  • PC Card Schnittstelle

    Flash ATA Card (PC Card Typ II)
  • Externer Trigger-Eingang/Externer Takteingang /Trigger Gate Eingang

    Eingang für ein Signal von DC bis 100 MHz für eine externe Triggerung (externer Trigger-Eingang). Eingang eines Taktsignals von 40 Hz bis 20 MHz von außen (externer Takt). Trigger-Aktivierung kann über ein externes Signal gesteuert werden (Trigger Gate Eingang).
  • Trigger Ausgang

    Liefert ein Trigger-Signal mit TTL-Pegel. 
  • Logikeingänge

    Anschluss für Logiktastkopf. Es können zwei 8 Bit Logiktastköpfe angeschlossen werden. (Logiktastköpfe 701980 und 701981 sind separat erhältlich) 
Modell Beschreibung
701470 DL7480 mit 8 Eingangskanälen und maximal 4 MW Speicher
701480 DL7480 mit 8 Eingangskanälen und maximal 16 MW Speicher
701450 DL7440 mit 4 Eingangskanälen und maximal 4 MW Speicher
701460 DL7440 mit 4 Eingangskanälen und maximal 16 MW Speicher

700924 100 MHz Differenztastkopf

Der Differenztastkopf eignet sich für die potentialfreie Messung hoher Spannungen mit großer Bandbreite

700939 900 MHz Aktiver FET Tastkopf

Der 700939 FET ist ein aktiver Tastkopf mit einer Frequenz-Bandbreite von 900 MHz und einem Dämpfungsverhältnis von 10 : 1

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

Ermöglicht eine genaue Beobachtung schneller differentieller Signale

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 100 MHz (-3 dB)

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 200 MHz (-3 dB)

701930 Stromzange 10 MHz / 150 Arms

Bandbreite: DC bis 10 MHz (-3dB)

701933 Stromzange 50 MHz / 30 Arms

Bandbreite: DC bis 50 MHz (-3dB)

701941 Passiver Miniatur-Tastkopf

Für Geräte der Serie DL1700E und DL7400

701942 Passiver Miniatur-Tastkopf

Für Geräte der Serie DL1600, DL1700E, DL7400 und DL9000

701944 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 400 MHz

701945 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 250 MHz (-3dB)

B9852HF Zubehörset für den Tastkopf 701941

Das Zubehörset B9852HF enthält folgende elf (11) Zubehörteile: Isolierkappe, IC-Kappe, BNC-Adapter, starre Prüfspitze, Federklemme (Ø: 0,80 mm), Federklemme (Ø: 0,38 mm), Masseklemme, Einstellwerkzeug, Klemmspitze, Standard-Masseleitung, Farbcodierungsringe. PBL5000. 

701935 Deskew-Signalquelle

Zur Verwendung mit der Stromversorgungs-Analyse-Option (/G4).

366924 BNC Kabel

Ein 1 m langes BNC-BNC-Kabel (366924)

B9852ES IC-Clip

Die IC-Clips eignen sich zum Anschluss an den Logiktastkopf (701980 oder 701981) oder an Mini-Clips (B9852CR) und ermöglichen eine lückenlose Kontaktierung von Anschlusspins mit 0,5 mm Pitch. Es sind insgesamt 10 Clips enthalten. 

Overview:

Unfortunately, we do not have an instruction manual describing the*.WDF file format structure like we did for the *.WVF files. However, we do provide a list of support options which will contain more details ...

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