DLM2000 MSO SERIES

Videotour

Das Yokogawa DLM2000 ermöglicht einen kostengünstigen "Einstieg" in die Mixed-Signal-Klasse. Es zeichnet sich durch einen intelligenten und einzigartigen  "flexiblen MSO Eingang" aus, wobei der vierte Kanal entsprechend den jeweiligen Anforderungen entweder als analoger Eingang oder digitaler 8 Bit Logikeingang genutzt werden kann. Moderne Elektronik beinhaltet analoge und digitale Schaltungen - mit dem flexiblen MSO-Eingang des DLM2000 lässt sich beides messen, zudem ist ein Mixed-Signal-Trigger vorhanden und eine Decodierung von parallelen oder seriellen Bitmustern möglich.

Neu:

Bus-Analyse-Optionen
            - PSI5-Analyse Option (/F10)
            - PSI5- und SENT-Analyse Option (/F11)

Breitband Stromzangen (701917 und 701918) für
Messungen von kleinen Strömen ab 1 mA bis 5 A.
Details unter ZUBEHÖR.

Aktuelle Firmware-Version 4.73 verfügbar

TOP-Merkmalflyer zur DLM2000 Serie (deutsch)

Aktiver Differenztastkopf „Modell 701927" für Hochvolt-Oszilloskop-Anwendungen. Weitere Details und Download der Broschüre hier.

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Flexible Eingänge und flexible Leistung

Einfach einsetzbar & einfach ablesbar

Einfach einsetzbar. Die Hochformat-Bauform und das große Display ermöglichen ein einfacheres Ablesen.

Der große (8,4") LCD-Bildschirm wurde auf Sichthöhe angehoben. Zudem benötigt die Hochformat-Bauform weniger Platz auf dem Labortisch oder im Prüfstand. Ein kompaktes Oszilloskop, das speziell im Hinblick auf eine einfache Ablesung und Verwendung optimiert wurde.
DLM2000 Feature 17DLM2000 Feature 2 3
Signalbeobachtung auf 4 oder mehr Kanälen...

Flexibler MSO-Eingang

Erfassung gemischter Signale aus analogen und digitalen Signalen DLM2000 Image 1

Vier Kanäle sind für die Untersuchung der Funktionen einer digitalen Steuerschaltung oftmals nicht ausreichend. Die Serie DLM2000 erlaubt eine Umschaltung des vierten analogen Kanals auf einen 8 Bit Logik-Kanal, und arbeitet damit als ein MSO (Mixed-Signal-Oszilloskop) mit 3 analogen Kanälen + 8 Bit Logik.

3 analoge Kanäle + 8-Bit Logik


 

Die Leistung von bis zu 11 Eingängen durch Umschaltung auf Logik

Mit Hilfe des Logikeingangs können bis zu 11 Eingangssignale gleichzeitig beobachtet werden, und zwar in Form von 3 analogen Kanälen und einem 8 Bit Logik-Kanal. Der Logikeingang kann dabei nicht nur für die Beobachtung von Daten- und Steuersignalen genutzt werden, sondern auch als Trigger-Quelle oder für eine Logikanalyse von seriellen I2C und SPI Bussen.
DLM2000 Image 9 Schnelle Signalverarbeitung mit ScopeCORE
Mit dem schnellen proprietären ScopeCORE Signalverarbeitungs-IC ist sogar eine Echtzeit-Anzeige von 11 Eingangssignalen möglich.
DLM2000 Image 3

Produktpalette der Serie DLM2000

Merkmal Modell DLM2022
710105
DLM2032
710115
DLM2052
710125
DLM2024
710110
DLM2034
710120
DLM2054
710130
Analoge Eingangskanäle
2 4*
Logikeingang
-
8 Bit
Maximale Abtastrate
2,5 GS/s (Interleave EIN)
Frequenz- Charakteristik
200 MHz
350 MHz
500 MHz
200 MHz
350 MHz
500 MHz
Maximale Aufzeichnungslänge
62,5 Mpunkte (Einzelmessung, Interleave EIN)
250 Mpunkte (Einzelmessung, Speichertiefe: /M3, Interleave EIN)
*Oder 3 Kanäle bei der Verwendung des Logikeingangs

Hochentwickelte Signalerfassungs-Engine

Durch die große Speichertiefe und die History-Funktion wird kein Signalereignis mehr verpasst. Verschiedene Trigger-Funktionen erlauben eine zuverlässige Erfassung aller interessierenden Signale.

Speicher mit großer Kapazität (250 Mpunkte) ermöglicht Langzeit-Messungen

Für zweikanalige Messungen im Single Modus kann der Speicher mit der Erweiterungsoption /M3 auf eine Speicherkapazität von 250 Mpunkte ausgebaut werden. Damit kann ein Signal mit einer Abtastrate von 1,25 GS/s bis zu 0,1 Sekunden aufgezeichnet werden.

   Kontinuierliche Messungen
 Einzelmessungen
 2 Kanäle, 4 Kanäle gleich Mit 4 Kanälen (mit 2 Kanälen beim DLM20x2) Mit 2 Kanälen (mit 1 Kanal beim DLM20x2)
Standard (/M1, /M1S)
6,25 Mpunkte 25 Mpunkte 62,5 Mpunkte
/M2 Speicheroption                        
12,5 Mpunkte 62,5 Mpunkte 125 Mpunkte
/M3 Speicheroption
25 Mpunkte 125 Mpunkte 250 Mpunkte
Anmerkung: Die Speichererweiterungsoptionen /M1 und /M2 sind nur bei Modellen mit 4 Kanälen verfügbar. Die Option /M1S ist nur bei Modellen mit 2 Kanälen verfügbar.

History-Funktion - aufgezeichnete Signale später nochmals ansehen und kein anomales Signal mehr verpassen

  Mit der Serie DLM2000 können bis zu 50.000 erfasste Signale im Speicher abgelegt werden. Mit der DLM2000 History 1 History-Funktion lassen sich nur ein einziges oder alle der bereits erfassten Signale (History-Signale) auf dem Bildschirm darstellen. Mit den History-Signalen lassen sich auch Cursor-Messungen, Berechnung und andere Operationen ausführen. Mit Hilfe der History-Funktion können selten auftretende anomale Signale analysiert werden.
DLM2000 Image 4
History-Suchfunktion
Es lassen sich bis zu 50.000 bereits aufgezeichnete Signale nach History-Signalen durchsuchen, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Die gefundenen Signalen können mit Hilfe von Cursor-Messungen und anderen Analysen genauer untersucht werden.
Wiedergabe-Funktion
Signale können mittels des Drehknopfes der Reihe nach einzeln angezeigt werden. Mit der Replay-Funktion können die History-Signale abgespielt, angehalten, sowie schnell vor- und zurückgespult werden.

Trigger-Funktion erfasst kombinierte analoge/digitale Signale

Die Serie DLM2000 verfügt über verschiedene einfach einstellbare Trigger-Funktionen, die Analog- und Logikeingänge sowie Flanken-, erweiterte und B-Trigger kombinieren.

DLM2000 Trigger Function 7


















Beispiel Trigger-Funktion

A nach B(n) Trigger:
Trigger auf der 7. Flanke des Signals auf B. Dies ist ideal für Messungen mit verschobenem Timing, wie Videosignalen mit nicht normgerechter Vertikal/Horizontal-Periode sowie Motor-Referenzpositions- und Steuerimpulsen.
DLM2000 Trigger Function 2
 Trigger für serielle Pattern (anwenderspazifisch):
Trigger auf ein beliebiges Pattern mit bis zu 128 Bits. Dies ist ideal für die Entdeckung von ID/Daten und anderen Teilen von proprietären Kommunikationsformaten.
 DLM2000 Trigger Function 3
Trigger auf zwei Impulse:
Trigger auf eine Kombination von CAN- und LIN-Bus-Trigger. I2C + SPI-Bus-Trigger und andere Kombinationen sind möglich.
Die Triggerung erfolgt, wenn die Signalbedingungen entweder auf dem LIN- oder dem CAN-Bussystem erfüllt sind.
DLM2000 Trigger Function 4

Zoom- und Suchfunktionen für die Erfassung und Darstellung

Der Echtzeit-Filter für eine optimale Störunterdrückung unterstützt einen großen Frequenzbereich (von 8 kHz bis 200 MHz)

Die Serie DLM2000 verfügt über zwei Arten von Filtern, einen in der Eingangsschaltung und einen in den MATH-Funktionen. Diese Filter sind ideal zur Unterdrückung unerwünschter Signale, so dass die Beobachtung auf die erwünschten Bandbreiten konzentriert werden kann.

Echtzeit-Filter 

Jeder Kanal verfügt über 14 Tiefpass-Filter von 8 kHz bis 200 MHz. Signale mit einer eingeschränkten Bandbreite werden im internen Speicher abgelegt.    

DLM2000 Real Time Filter 1 3

Grenzfrequenzen:  
200 MHz, 100 MHz, 20 MHz, 10 MHz, 5 MHz,
2 MHz, 1 MHz, 500 kHz, 250 kHz, 125 kHz,
62.5 kHz, 32 kHz, 16 kHz und 8 kHz


Signalverarbeitung mit integrierten Filtern



Berechnete digitale Filter

Das Eingangssignal kann mittels eines IIR-Filters gefiltert werden, der als MATH-Funktion realisiert ist. Gefilterte Signale können zum Vergleich gleichzeitig wie das Eingangssignal angezeigt werden. Es lassen sich Tiefpass- und Hochpass-Filter auswählen.DLM2000 Digital Filter 1 2

Einstellungsbereich der Grenzfrequenz: 0,01 Hz bis 500 MHz

Filterung eines PWM-Signals mittels Berechnung

Zoom in zwei unterschiedliche Punkte - Signal-Zoom und Suchfunktionen

Zoom auf zwei Punkte gleichzeitig
Da die Serie DLM2000 eine unabhängige Einstellung der Zoom-Faktoren erlaubt, können zwei gezoomte Signale mit unterschiedlichen Zeitachsen gleichzeitig anzeigt werden. Auch mit der Auto Scroll-Funktion lassen sich Signale im Langzeit-Speicher automatisch Scrollen und der gezoomte Bereich verändern. Mit Auto Scroll lassen sich vorwärts, rückwärts, schneller Vorlauf, die Scroll-Geschwindigkeit und andere Steuerungsmöglichkeiten auswählen.
 BU DLM2000 3

Speicher mit großer Kapazität bietet verschiedene Signalsuchfunktionen

Zwei Arten der Signalsuche:
Normalerweise kostet die Suche nach Daten viel Zeit und damit auch Geld, und ein großer Speicher ist ohne Funktionen zur Extraktion der gesuchten Daten aus dem Speicher nutzlos. Daher verfügt die Serie DLM2000 nicht nur über einen großen Speicher, sondern auch über leistungsfähige Signalsuchfunktionen.

Nach Daten in einer Darstellung suchen: die Zoom-Suchfunktion
Diese Funktion durchsucht erfasste und abgespeicherte Signale und zeigt alle Signale, die den Suchkriterien im Zoom-Bereich entsprechen. Die Positionen der gefundenen Signale werden auf dem Bildschirm markiert

(zeigt die aktuelle Position).

DLM2000 Zoom Search 1Signal-Suchkriterien
Flanke, Flanke (mit Bedingungen), Status-Pattern, Impulsbreite, Statusbreite, serieller Bus (nur bei Modellen mit der seriellen Bus-Analyseoption)
Suche nach History-Signalen: die History-Suchfunktion
Es können Kriterien für die Extraktion der gesuchten Signale aus bis zu 50.000 aufgezeichneten Signalen angegeben werden.
DLM2000 History Search 2
DLM2000 History Search 3
Suche nach Signalen in Bereichen, die durch ein Verschieben nach oben/unten/links/rechts von gemessenen Signale definiert werden.
History Search Function 4
Suche nach Signalen, die durch oder nicht durch eine auf Bildschirm definierte rechteckige Zone laufen.

Nützliche Funktionen - Schnelle und umfassende Analyse

Darstellung von Trends bei Spitze-Spitze oder der Impulsbreite pro Periode

Messfunktionen und Statistik
Achtundzwanzig Signalparameter sind enthalten: Maximum, Minimum, Spitze-Spitze, Impulsbreite, Periodendauer, Frequenz, Anstiegs-/Abfallzeit und Tastverhältnis. Automatische Messungen können bei bis zu 20 dieser Signalparameter ausgeführt werden. Auch können Signalparameter kontinuierlich gemessen und die statistischen Werte angezeigt werden (Durchschnittswert, Maximum, Minimum, Standardabweichung, etc.).

DLM2000 Function 1
Trend- und Histogramm-Darstellung
Signalparameter wie Periode, Impulsbreite und Amplitude können kontinuierlich gemessen und in Diagrammen dargestellt werden. In einem Fenster lassen sich Periode-Periode-Schwankungen beobachten, die Amplituden mehrerer Signale berechnen und Amplituden als Trends anzeigen. Es können auch Histogramme mit der Spannung oder Zeit als Referenzachse angezeigt werden, wobei die Werte von automatisch sich wiederholenden Messungen von Signalparametern kommen.
DLM2000 Function 2
Trend-Darstellung von Signalparametern
Histogramm-Darstellung auf der Zeitachse

Automatische Messung von Spannungs-/Zeitdifferenzen
- Cursor-Messfunktion -

Mehrere Cursor können auf dem Verlauf der angezeigten Signaldaten platziert werden und zeigen verschiedene Messwerte am Schnittpunkt von Cursor und Signal an. Es gibt sechs Cursor-Arten: ΔT, ΔV, ΔT&ΔV, Marker, Grad-Cursor.

DLM2000 Function 3
Simultane Anzeige von Zeit und Spannungspegel mit dem ΔT&ΔV-Cursor
Analyse des Frequenzspektrums
- FFT-Analyse -
Bis zu zwei FFT-Analysen können gleichzeitig ausgeführt werden. Eine FFT-Analyse kann neben den Signalen auf CH1 bis CH4 auch für berechnete Signale ausgeführt werden. Die Analyse kann für die Frequenzanteile eines Signals nach einer Bandbreitenfilterung, für die Frequenz einer Periodenänderung rotierender Objekten oder für andere Phänomene ausgeführt werden.

 

DLM2000 Function 4

Signale mit einem Tastendruck abspeichern
Durch das Drücken der SNAPSHOT-Taste rechts unten neben dem Bildschirm, lässt sich der gegenwärtig angezeigte Signalverlauf auf dem Bildschirm einfrieren. Die Taste kann mehrfach gedrückt werden, so lassen sich bequem verschiedene Signalverläufe vergleichen. Zudem können die auf dem Bildschirm festgehaltenen Momentaufnahmen abgespeichert werden oder als Datei erneut als Referenzsignal zum Vergleich aufgerufen werden.                                                     
 DLM2000 Function 5
Anzeige gespeicherter Dateien im Miniaturformat
Signaldaten, Signalbilddaten, und Wave-Zone-Dateien können im Miniaturformat (Thumbnail) angezeigt werden. Bilder und Dateinamen werden angezeigt, so dass die Bildschirminhalte beim Kopieren oder Löschen von Dateien sichtbar sind. Außerdem den Normalansichten können auch entlang der Zeitachse gezoomte Bilder abgespeichert werden.
 DLM2000 Function 6
Thumbnails der                          Zoom (2x) einer langen Bilddatei
abgespeicherten Dateien              

Integrierte GO/NO-GO-Funktion
GO/NO-GO-Entscheidungen können anhand von Trigger-Bedingungen, Zonen-Signalen, Messparametern und anderen Kriterien gefällt werden. Bei NO-GO können verschiedene Aktionen gleichzeitig ausgeführt werden, wie die Aktivierung eines Summers, die Speicherung des gegenwärtigen Signals oder das Senden einer Benachrichtigung an eine vorgegebene E-Mail-Adresse. Signale, in denen eine Anomalität vorkam, können für eine spätere Bestätigung und Analyse der Phänomene abgespeichert werden.






 DLM2000 Function 7
Überprüfung von Funktionen per grafischer Online-Hilfe
Durch das Drücken der "? " Taste links unten neben dem Bildschirm können detaillierte graphische Erklärungen zu den Funktionen des Oszilloskops abgerufen werden. Dadurch steht eine Hilfe zu Funktionen und Operationen auf Bildschirm zur Verfügung, ohne dass die Bedienungsanleitung zur Hand genommen werden muss.



 DLM2000 Function 8

Optionale Funktionen zur Analyse serieller Signale (/F1 bis /F11)
- UART (RS232)/I²C/SPI/CAN/CAN FD/LIN/FlexRay/SENT/PSI5 -

Neben verschiedenen Trigger-Funktionen wird auch eine Decodierung der angezeigten Signale unterstützt (Option zur Analyse serieller Busse nur bei Modellen mit 4 Kanälen). Der Logikeingang kann auch für serielle Bussysteme genutzt werden (außer FlexRay, CAN, CAN FD, LIN und PSI5).

Intelligentes Auto-Setup für die seriellen Busse: Komplexe Trigger- und Dekodier-Einstellungen wie Bitrate und Schwellenwerts werden automatisch vom DLM2000 erkannt.

Simultane Analyse unterschiedlicher Busse: Vier Busse können gleichzeitig analysiert bzw. dekodiert werden. Signale und Analyse-Ergebnisse von Bussen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten werden in individuellen Zoom-Bildschirmen mit unterschiedlichen Maßstäben angezeigt.

Es stehen vielfältige Trigger-Funktionen zur Verfügung: Es lassen sich verschiedenste Trigger-Bedingungen einstellen, wie ID/Daten-Trigger-Kombinationen und Kombinationen von seriellen Bus-Triggern mit normalen Flankentriggern.

Folgende Eingänge unterstützen eine serielle Busanalyse

  I2C SPI UART LIN CAN CAN FD FlexRay SENT PSI5
Analogeingang
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Logikeingang
Ja Ja Ja NA
NA
NA NA Ja NA

DLM2000 Option 1
Simultane Analyse von I2C und SPI
DLM2000 Option 21
Simultane Dekodierung von 4 Bussen

Option zur Analyse von Stromversorgungen (/G3 und /G4)

Die Option zur Analyse von Stromversorgungen (nur Modelle mit 4 Kanälen) bietet Funktionen zur Messung von Schaltverlusten, Joule-Integral (i2t), SOA (Safe Operating Area) Analyse, Analyse der Oberschwingungen auf der Basis von EN61000-3-2 sowie andere Funktionen.

Analyse von Schaltverlusten
Spannungs- und Stromsignale können in den großen Speicher zur Berechnung der Schaltverluste (V(t) xi(t)) eingelesen werden. Eine große Auswahl von Analysefunktionen für Schaltverluste werden unterstützt, wie die Berechnung der Ein-/Ausschalt-Verluste, der Verluste einschließlich der Durchgangsverluste und der Verluste über langen Perioden (50 Hz/60Hz).
DLM2000 Option 3




Analyse der Oberschwingungen auf der Basis von EN61000-3-2
Die vom Zielgerät erzeugten Oberschwingungen lassen sich entsprechend der im IEC-Standard definierten Geräteklassen (Klasse A-D) beurteilen. Die angezeigten Balkendiagramme und Listen erleichtern den Vergleich der aus den Messwerten berechneten Werte mit den erlaubten Grenzwerten für die Oberschwingungsströme.
 DLM2000 Option 4
Grafische Darstellung der Oberschwingungen

Zusätzliche Lizenz-Optionen für den DLM2000

Einige Optionen sind als Lizenzprodukt für ein Options-Upgrade erhältlich, das nachträglich bestellt und eigenständig vom Kunden aktiviert werden kann. Für die Nachrüstung der gewünschten Option ist die Firmware-Version 3.0 bzw. 3.70 (für-F7, -F8, -F9 und -X1) oder 4.70 (für -10 und -11) auf dem DLM2000 Grundgerät erforderlich. Es können nur 4-Kanal Modelle nachgerüstet werden.

Modell Option Beschreibung
709810 -G2* Benutzerspezifische Mathematik
-G3* Leistungsanalyse Power Supply
-G4* Leistungsanalyse Power Supply (enthält auch /G2)
-F1* Triggerung und Analyse für UART Bus
-F2* Triggerung und Analyse für I²C und SPI Bus
-F3* Triggerung und Analyse für UART, I²C und SPI Bus
-F4* Triggerung und Analyse für CAN und LIN Bus
-F5* Triggerung und Analyse für FlexRay Bus
-F6* Triggerung und Analyse für FlexRay, CAN und LIN Bus
-F7* Triggerung und Analyse für CAN, CAN FD und LIN Bus
-F8* Triggerung und Analyse für FlexRay, CAN, CAN FD und LIN Bus
-F9* Analyse für SENT
-10* Analyse für PSI5 Bus
-11* Analyse für SENT und PSI5 Bus
-X1* CAN FD zu bestehender Option hinzufügen (F4 auf F7 oder F6 auf F8)

* nur 4-Kanal Modelle

DLM2000 Connectivity 1

  1. Ethernet (optional)
  2. Unterstützt 1000BASE-T, 100BASE-TX, 10BASE-T
  3. GO/NO-GO I/O Anschluss
  4. Mit der GO/NO-GO Funktion kann ein Timing-Signal zur Beurteilung eines Signales genutzt und das Ergebnis als ein TTL-Signal ausgeben werden.
  5. RGB-Videosignal-Ausgang
  6. Ein Bildsignal kann ausgeben und das das Signal auf einem externen Monitor überprüft werden.
  7. Anschluss für eine USB-PC-Verbindung
  8. Ermöglicht die Steuerung über einen PC.
  9. USB-Anschluss
  10. Unterstützt USB-Speicher, USB-Tastaturen, USB-Drucker.
  11. Anschluss zur Stromversorgung von Tastköpfen (optional)
  12. Stromversorgungsanschluss für Strom-Tastköpfe (701930 und 701931) und differentielle Tastköpfe (701920, 701921, 701922, 700924, 700925 und 701926).
  13. GPIB Anschluss (optional)
  14. Ermöglicht eine Steuerung über einen PC.
  15. Trigger-Ausgang
  16. Ausgang für ein CMOS-Trigger-Signal mit 3,3V Pegel.
  17. Externer Trigger-Eingang
  18. Eingang für ein Trigger-Signal separat vom Eingangssignal.
DLM2000 Connectivity 2 1


Modell Beschreibung
710105 Digital-Oszilloskop DLM2022: 2 Kanäle, 200MHz
710110*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2024: 4 Kanäle, 200MHz
710115 Digital-Oszilloskop DLM2032: 2 Kanäle, 350MHz
710120*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2034: 4 Kanäle, 350MHz
710125 Digital-Oszilloskop DLM2052: 2 Kanäle, 500MHz
710130*1 Mixed-Signal-Oszilloskop DLM2054: 4 Kanäle, 500MHz
Name Beschreibung Dateityp  
BU7101-00E_090 DLM2000 MSO Serie pdf icon
6.54 MB
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SENT Protocol Decode & Analysis SENT Option pdf icon
1.04 MB
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Name Beschreibung  
TMCTL TMCTL ist ein DLL, das die Entwicklung von kundenspezifischer Software unterstützt. Mit Hilfe dieses DLL lassen sich Programme zur Steuerung von Instrumenten über einen PC erstellen.

y-Link
USB Driver Der USB-Treiber wird von einigen Software-Paketen benötigt. y-Link
X-Viewer 701992 (learn more) Xviewer, an offline waveform viewing and analysis package.  It can also transfer files from and remote control some Yokogawa instruments. Mehr Info
Yokogawa WDF DataPlugin DIAdem ist ein Sofware-Paket von National Instruments, das hunderte, technische und wissenschaftliche Analysemöglichkeiten - von einfachen Additionen bis hin zu schwierigen Matrixmanipulationen und Ordnungsanalysen enthält. Das neue Yokogawa_WDF DataPlugin unterstützt das Einlesen von binären Messdaten (WDF) für folgende Oszilloskop- und ScopeCorder-Serien: DL750 (Echtzeit-Dateien), DL850, DL9000, SL1000, DLM2000, DLM4000, DL6000 und DLM6000.
Mehr Info

700924 100 MHz Differenztastkopf

700924 100 MHz Differenztastkopf

Der Differenztastkopf eignet sich für die potentialfreie Messung hoher Spannungen mit großer Bandbreite

701919 Tastkopf-Halter

701919 Tastkopf-Halter

Der Tastkopf-Halter ermöglicht durch seinen flexiblen Ausleger und schweren Sockel eine Positionierung und Stabilisierung des Tastkopfes und vereinfacht so den Test von Baugruppen.

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

701920 500 MHz Aktiver Differenztastkopf

Ermöglicht eine genaue Beobachtung schneller differentieller Signale

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

701921 100 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 100 MHz (-3 dB)

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

701922 200 MHz Aktiver Differenztastkopf

Bandbreite: DC bis 200 MHz (-3 dB)

701927 Aktiver Differenz-Tastkopf für Hochvolt Anwendungen

701927 Aktiver Differenz-Tastkopf für Hochvolt Anwendungen

Der 701927 ist ein 50:1 oder 500:1 Hochspannungs-Tastkopf (1.400 V Spitze) mit erweiterter Bandbreite von DC bis 150 MHz. Der Tastkopf verfügt über einen symmetrischen Differenzeingang für Oszilloskope mit unsymmetrischen Eingängen (1 MOhm Eingangsimpedanz). Der Tastkopf eignet sich für die Geräte DLM2000, DL6000, DLM6000, DL9000 und SB5000. Die Stromversorgung des Tastkopfes erfolgt bequem über den Yokogawa Tastkopf-Stromversorgungsanschluss. 

701917 Stromzange 50 MHz / 5 Arms

701917 Stromzange 50 MHz / 5 Arms

Frequenzbereich: DC bis 50 MHz
Maximaler Dauereingangsstrom: 5 Arms

Geeignet für Digital-Oszilloskope, ScopeCorder und andere Messgeräte zur Messung des Signalverlaufs.

701918 Stromzange 120 MHz / 5 Arms

701918 Stromzange 120 MHz / 5 Arms

Frequenzbereich: DC bis 120 MHz
Maximaler Dauereingangsstrom: 5 Arms

Geeignet für Digital-Oszilloskope, ScopeCorder und andere Messgeräte zur Messung des Signalverlaufs.

701928 Stromzange 100 MHz / 30 Arms

701928 Stromzange 100 MHz / 30 Arms

Diese aktive Stromzange benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.


701929 Stromzange 50 MHz / 30 Arms

701929 Stromzange 50 MHz / 30 Arms

Diese aktive Stromzange benötigt keine zusätzliche Verbindung zur Stromversorgung (LEMO-Steckverbinder), wird automatisch erkannt und führt bei der Verwendung selbstständig einen Nullabgleich durch.


701930 Stromzange 10 MHz / 150 Arms

701930 Stromzange 10 MHz / 150 Arms

Bandbreite: DC bis 10 MHz (-3dB)

701931 Stromzange 2 MHz / 500 Arms

701931 Stromzange 2 MHz / 500 Arms

Bandbreite: DC bis 2 MHz (-3dB)

701942 Passiver Miniatur-Tastkopf

701942 Passiver Miniatur-Tastkopf

Für Geräte der Serie DL1600, DL1700E, DL7400 und DL9000

701944 100:1 Tastkopf

701944 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 400 MHz



701945 100:1 Tastkopf

701945 100:1 Tastkopf

Bandbreite: DC bis 250 MHz (-3dB)

702906 10:1 PASSIVER TASTKOPF (GROSSER TEMPERATURBEREICH / NICHT-ISOLIERT)

702906 10:1 PASSIVER TASTKOPF (GROSSER TEMPERATURBEREICH / NICHT-ISOLIERT)

Passiver Tastkopf, 1000 V(DC+ACpeak) CAT II, 200 MHz, 10:1, 10 MΩ, 2.5 m
Großer Temperaturbereich (-40 bis 85°C)
Für Serie DLM2000 und DLM4000

B9988AE Drucker-Papier für den DL750, DL850-, DLM2000- und DLM4000-Serie

B9988AE Drucker-Papier für den DL750, DL850-, DLM2000- und DLM4000-Serie

Qualitäts-Papier für den DL750, DL850-, DLM2000- und DLM4000-Serie.

 

Test- und Messtechnik Produktübersicht
Test- und Messtechnik Produktübersicht
PDF (2.80 MB)
Kontakt:
Yokogawa Deutschland GmbH
Niederlassung Herrsching
Test & Messtechnik
D-82211 Herrsching (bei München)
Tel.: +49 (0)8152 9310-0

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